Épinac: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Épinac
Épinac lässt sich auf Wegen, an Wasserläufen und an markanten Orten seiner Industriegeschichte entdecken. Die Voie Verte verläuft durch das Zentrum und eignet sich zum Wandern, Radfahren und Inlineskaten. Wer Épinac als Reiseziel ins Auge fasst und eine Ferienwohnung mieten möchte, richtet seine Unterkunftswahl auf diesen Ort.
Wege und Bewegung
Mehrere Rundwege erschließen die Umgebung. Der Rundweg Autour du Puits Hottinguer ist 6,2 Kilometer lang und führt über die Fußgängerbrücke Gué de Champy, die Promenade de Barlibeau und den Chemin de Monestoy. En passant par Grandvaux misst 11,1 Kilometer und verläuft über den botanischen Weg durch den Bois de Mollaire nach Grandvaux.
Der 10,9 Kilometer lange Rundweg La chapelle de Montartaux führt hinauf zum Weiler Ressille, von wo aus die Chapelle de Montartaux zu sehen ist. Ein weiterer, 9,5 Kilometer langer Rundweg führt zu den Standorten der zehn wichtigsten ehemaligen Bergwerksschächte im damaligen Gebiet Épinac-les-mines. Dank erklärender Tafeln kann dieser Rundweg ganzjährig selbstständig zu Fuß, mit dem Mountainbike oder mit dem Auto begangen beziehungsweise befahren werden.
Natur und Wasser
Der Naturlehrpfad Fontaine Bonhomme ist ein markierter botanischer Weg im Bois de Mollaire. Dort können Familien die Tier- und Pflanzenwelt des Waldes entdecken. An der Drée sowie an ihren Nebenflüssen Petite Drée und Miette ist Angeln möglich.
An der Drée liegt außerdem eine Freizeitanlage mit Minigolf, Kinderspielen, Tischfußball und Tischtennis.
Kultur und Geschichte
Die Chapelle de la Garenne wurde zwischen 1866 und 1869 von der Compagnie du Chemin de fer et des Houillères d’Épinac für deren Beschäftigte und insbesondere für die private Schule der Siedlung errichtet. Die Backsteinkapelle liegt im Herzen der Cité de la Garenne und besitzt bemerkenswerte Glasfenster.
Ein zentrales Zeugnis des Bergbaus ist der Puits Hottinguer. Der Schacht erreicht eine Tiefe von 618 Metern und gilt als einer der tiefsten Schächte Frankreichs. Zum Schutz des Fördergerüsts und der Fördermaschine wurde zwischen 1872 und 1876 ein vom deutschen Malakow-Turmtyp inspirierter Turm errichtet. Der Puits Hottinguer ist ganzjährig zugänglich.
Im Wald der Battées nahe Épinac liegt das Kloster Val Saint Benoît, das 1236 von Gauthier de Sully errichtet wurde. Die Kirche des nahe Épinac gelegenen Klosters weist Proportionen auf, die an Zisterzienserabteien erinnern. Die Chapelle de Dinay könnte etwa aus der Zeit um das Jahr 1000 stammen.
Das Musée de la Mine, de la Verrerie et du Chemin de Fer behandelt die Themen Geschichte, Industrie und Mineralien. Die frühere Eisenbahnstrecke wurde 1992 zur Promenade de Monestoy. Für das Musée, die Maison Sœurotte und ein Escape-Game werden Reservierungen unter reservation@epinacmusee.fr entgegengenommen.
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