Marigny-Sur-Yonne: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Marigny-Sur-Yonne
Am Canal du Nivernais stehen zwei Schleusenwärterhäuser am Seine-Abhang: Das Haus an der Schleuse 30 wird de Marigny genannt und trägt die Jahreszahl 1830. Das Haus an der Schleuse 32 wird des Mortes genannt und trägt die Jahreszahl 1835.
Kultur und Geschichte
Marignacus ad Yonnam wurde im Jahr 653 zur Pfarrei erhoben. Die neue Kirche von Marigny-sur-Yonne wurde von 1851 bis 1854 errichtet. Der Hügel über dem Zusammenfluss von Anguison und Yonne war seit Langem besiedelt.
Wasser und Handwerk
Das Lavoir de Douée ist ein 1909 von der Gemeinde errichtetes Waschhaus vom Typ Impluvium an einer Quelle, die einen Teich speiste. Am Lavoir de Douée befinden sich drei steinerne Tröge, die mit der Quelle verbunden sind und früher Vieh mit Wasser versorgten.
Ein um 1835 erbautes Kanalhaus in Marigny-sur-Yonne wurde zum Restaurant-Bar „L’écluse de la Môme“. Für die Reiseplanung kann der Wunsch im Vordergrund stehen, eine Ferienwohnung in Marigny-sur-Yonne zu mieten.
Museale Entdeckungen
Das Musée des mondes imaginaires in Marigny-sur-Yonne zeigt Figuren und Kulissen aus Karton und wiederverwendeten Materialien. Im Museum gibt es außerdem eine von M. Fraval geleitete Modelleisenbahnanlage.
Am Kanal unterwegs
Die Radetappe Chitry-les-Mines–Clamecy verlässt bei Marigny den Kanal über die D 216 und führt anschließend auf einer kleinen Straße weiter nach Chitry-les-Mines. Zur Infrastruktur am Canal du Nivernais gehört außerdem eine Eisenbahnbrücke mit gemauerten Widerlagern, einem Metallüberbau und Metallgeländern.
Weitere Ziele lassen sich direkt aufrufen: Tazilly, Montambert, Myennes, Brassy, Bazolles, Ciez, Corancy, Saint-Seine.
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