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Langoëlan: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Langoëlan

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Langoëlan reichen die sakralen Zeugnisse vom späten 15. bis ins 17. Jahrhundert. Ergänzt werden sie durch den Circuit de Coëtcodu und den Étang du Dordu mit seinen naturkundlichen Angeboten.

File:56099-Langoëlan-Hydro.jpeg File:56099-Langoëlan-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur und Geschichte

Die Église Saint-Barnabé stammt aus dem 16. Jahrhundert, ist im gotischen Stil aus Granit errichtet und hat die Form eines lateinischen Kreuzes. In ihrem Inneren befindet sich ein hölzernes Retabel aus dem 17. Jahrhundert.

Die Chapelle de la Trinité bewahrt ihren ursprünglichen bemalten Steinaltar, eine Chorschranke mit gedrechselten Balustern aus dem 17. Jahrhundert und zahlreiche Statuen. Die Chapelle de la Trinité in Quénépévan stammt aus dem späten 15. oder frühen 16. Jahrhundert und besitzt ein verziertes Südportal, das für die bretonische Flamboyantgotik charakteristisch ist.

Die Moulin du Paradis bewahrt ihre ursprüngliche Architektur, ihren Mechanismus, eines ihrer Räder und ihre Mühlsteine. Die Chapelle Saint-Houarno ist eine von drei in Langoëlan erhaltenen Kapellen aus dem späten 15. oder frühen 16. Jahrhundert und ein Beispiel für eine ländliche Kapelle der Flamboyantgotik. In ihr befindet sich ein außergewöhnlicher eucharistischer Schrank aus dem 16. Jahrhundert, der als historisches Denkmal klassifiziert ist.

Die Chapelle Saint-Servais steht zwischen den Dörfern Cauraden und Kergoët in Langoëlan. Sie stammt aus dem späten 16. Jahrhundert und ehrt Saint Servais und Saint Efflam. Das Pardon zu Ehren von Saint Barnabé wird am vierten Sonntag im Juni gefeiert.

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Wandern und Natur

Der Circuit de Coëtcodu ist ein Fußwanderweg, der in Langoëlan beginnt. Er ist als leichte, 11 Kilometer lange Wanderung mit einer Dauer von 2 Stunden und 45 Minuten ausgewiesen. Der gelb markierte Rundweg führt zu einer mittelalterlichen Motte.

Am Étang du Dordu gibt es einen Naturlehrpfad mit Informationstafeln zur aquatischen Tier- und Pflanzenwelt. Am Étang du Dordu kann man auf Karpfen und Hecht angeln.

Weitere Ortsseiten: Saint-Dolay, Peillac, Guilliers, Berric, Camoël, Gestel, La Vraie-Croix, Port-Navalo.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Morbihan.

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