Scrignac: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Scrignac
Scrignac umfasst einen Teil des regionalen Naturschutzgebiets Cragou und Vergam, das sich über 468 Hektar erstreckt. Ein Wanderweg im Naturschutzgebiet ermöglicht es, das Gebiet ganzjährig zu erkunden. So steht neben den historischen Bauwerken auch eine klar abgegrenzte Landschaft mit einem dauerhaft nutzbaren Weg im Mittelpunkt.
Natur und Wege
Die Verbindung aus Schutzgebiet und Wanderweg bildet einen eigenständigen Schwerpunkt von Scrignac. Das Gebiet Cragou und Vergam reicht dabei über die Flächen in Scrignac hinaus; für den Ort ist festgehalten, dass er Anteil an diesem regionalen Naturschutzgebiet hat. Der ganzjährig begehbare Wanderweg führt durch eben dieses Schutzgebiet und macht dessen Erkundung zu Fuß möglich.
Baugeschichte und Sakralbauten
Zu den markanten Sakralbauten gehört die Chapelle Notre-Dame de Coat Quéau. Das heutige Gebäude wurde 1937 auf Initiative des Abtes Jean-Marie Perrot nach Plänen des Architekten James Bouillé errichtet.
Auch die Pfarrkirche Saint-Pierre verbindet unterschiedliche Bauphasen. Von der wahrscheinlich Ende des 15. Jahrhunderts errichteten Kirche sind der von Strebepfeilern flankierte Westbau, ein Treppentürmchen und der Glockenturm erhalten. Die Pfarrkirche Saint-Pierre wurde 1866 mit Ausnahme des Westbaus vollständig neu errichtet.
In Trénivel gilt die Chapelle Saint-Corentin traditionell als Gründung der Zisterzienser von Relec. Das Ensemble wurde zwischen 2000 und 2005 von einem Verein restauriert. Zu ihm gehört ein Brunnen-Waschhaus aus Granit, das den baulichen Zusammenhang um die Kapelle ergänzt.
Radroute
Scrignac liegt an der Voie verte n°7, die Roscoff mit Concarneau entlang einer stillgelegten, umgebauten Eisenbahnstrecke verbindet. Die offizielle Voie 7 Bretagne umfasst eine 27 km lange Etappe von Scrignac nach Carhaix-Plouguer. Sie führt durch die grüne Landschaft des Finistère und ist entlang der ursprünglichen Bahnstrecke von Weilern sowie ehemaligen Bahnhöfen geprägt.
Von der Gare de Scrignac führt auf der Voie verte n°7 außerdem eine eigene Verbindung nach Huelgoat und zu dessen Sagenwald. Damit treten an diesem Abschnitt neben der ehemaligen Bahntrasse auch die Bahnhöfe und die angeschlossenen Wegebeziehungen als prägende Elemente hervor.
Weitere Ortsseiten
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