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Le Cloître-Saint-Thégonnec: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Le Cloître-Saint-Thégonnec

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Eine ungewöhnliche Adresse in Le Cloître-Saint-Thégonnec ist das Musée du Loup: Das 1991 eröffnete Haus ist derzeit das einzige aktive Museum in Frankreich, das ausschließlich dem Wolf gewidmet ist. Es befasst sich mit der Geschichte des Wolfs in den Monts d’Arrée und geht auf die Sammlungen und Archive des Naturforschers Édouard Lebeurier zurück. Zu sehen sind ausgestopfte Wölfe und die Rekonstruktion einer Wolfshöhle. Interaktive Stationen umfassen unter anderem eine Aktivität, bei der Besucher Schafe vor dem Wolf schützen, sowie weitere wolfbezogene digitale Erlebnisse.

File:29034-Le Cloître-Saint-Thégonnec-Hydro.jpeg File:29034-Le Cloître-Saint-Thégonnec-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Natur

Die Réserve naturelle régionale des landes du Cragou et du Vergam umfasst 343 Hektar Heide- und Moorlandschaft und ist als „Espaces remarquables de Bretagne“ eingestuft.

Durch die Landes du Cragou führt der 1,2 Kilometer lange Interpretationsrundweg „Petit tour du Cragou“. Der Rundweg „Chevreuils de Kermorgant“ ist 8 Kilometer lang, zu Fuß begehbar und wird als leicht beschrieben; er führt durch eine hügelige, ländliche Landschaft.

Auf der Grünen Route von Morlaix nach Carhaix liegt der ehemalige Bahnhof „Le Cloître-Lannéanou“, der auch als Bahnhof Kermeur bezeichnet wird.

Kultur

Das Lavoir in der rue du Roudour ist ein rechteckiges Waschhaus aus Schieferplatten. Vertikal angeordnete Platten bilden das Becken, horizontale Platten die Waschsteine; mehrere alte Grabplatten wurden wiederverwendet. Das Lavoir wurde Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet, möglicherweise an der Stelle einer älteren Andachtsquelle.

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Die Église paroissiale Notre-Dame war mindestens seit 1462 ein vom Zisterzienserkloster Relecq abhängiger Kultort; 1710 erfolgten umfangreiche Umbauten. Die Kirche und das Lavoir gehören zum eingetragenen, gemeindeübergreifenden Schutzgebiet Site des Monts d’Arrée; dessen Eintragung erfolgte durch den Erlass vom 10. Januar 1966.

Die Chapelle Saint-Barnabé verfiel 1969, bevor die Kapelle und ihre Umgebung Anfang der 1990er-Jahre rehabilitiert wurden. Nach einer lokalen Überlieferung steckten die Bauern von Le Cloître-Saint-Thégonnec eine Münze in eine Spalte des Menhirs de Kermorgant, um die Fruchtbarkeit ihrer Böden zu fördern.

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Weitere Ziele

Weitere Ziele auf dieser Ebene: Guisseny, Locquirec, Saint-Derrien, Porspoder, Plomeur, Saint Yvi, Trégarantec, Pleyber-Christ

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