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L'aber-Wrach: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in L'aber-Wrach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Am Aber Wrac’h trifft konkrete Hafeninfrastruktur auf maritimes Erbe: Der Hafen ist als Hafen von patrimonialem Interesse eingestuft und bietet Stromanschlüsse mit 240 V und Wasser, eine Tankstelle sowie eine Slipanlage zum Einsetzen von Booten.

File:Landéda.- port de l'Aber-Wrach le Phare Saint-Antoine.jpg File:Landéda.- port de l'Aber-Wrach le Phare Saint-Antoine.jpg Foto: Pierre André Leclercq via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Maritimes Erbe

Die Île de Cézon und ihr Fort sind durch einen Schutzbeschluss vom 27. Juli 2015 als historisches Denkmal eingetragen. Fort Cézon beherrscht den Zugang zum Fahrwasser des Aber Wrac’h; Vauban wählte den Standort, und der Bau begann 1694 unter Leitung des Ingenieurs Robelin.

Das Sémaphore von Aber Wrac’h wurde 1861 erbaut und diente der Überwachung sowie der Kommunikation mit Schiffen vor der Küste. Der Garten des Sémaphore oberhalb der Baie des Anges bietet einen Blick auf die Einfahrt zum Aber Wrac’h und den Leuchtturm der Île Vierge; er liegt in der Nähe des Küstenwegs. Am Strand des Hafens von Aber Wrac’h verläuft außerdem eine mehr als 500 Meter lange Betonmauer zur Panzerabwehr, die heute als Deich dient.

Auf dem Wasser

Aber Wrac’h Odyssée bietet maritime Ausflüge an, die von den Häfen von Aber Wrac’h und Plouguerneau starten. Die angebotene Route des Phares führt zu vier markanten Leuchttürmen und vermittelt maritimes Erbe. Zur Safari Maritime gehört die Beobachtung von Kegelrobben und Seevögeln.

Der 1971 gebaute Algenschoner Martine bietet ab dem Hafen von Aber Wrac’h zweistündige Einführungen in das traditionelle Segeln an. Bei einer Segelausfahrt des Centre de Voile auf dem Aber Wrac’h können Teilnehmende an den Manövern mitwirken und das Steuer übernehmen.

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Wege und Landschaft

Die Wanderroute Rand'Abers 2 beginnt am Hafen von Aber Wrac’h in Landéda und verläuft auf mehr als zwei Dritteln der Strecke entlang des GR 34. Sie bietet Ausblicke auf Inseln und Sandstrände.

Im nahe gelegenen Landéda befinden sich die Dunes de Sainte-Marguerite, ein geschütztes Gebiet mit einer Fläche von 46,37 Hektar. Der Bac An Treiz verbindet den Hafen von Aber Wrac’h in Landéda mit Perros in Plouguerneau und ermöglicht den Wechsel zwischen den beiden Ufern des Aber Wrac’h.

Weitere Orte

Weitere Ortsseiten führen zu Locquirec, Cléden-Cap-Sizun, Saint-Pol-De-Léon, Locmaria-Berrien, Penmarc'h, Ploéven, Tourch und Le Juch.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Finistere.

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