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Vildé-Guingalan: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Vildé-Guingalan

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Vildé-Guingalan verbindet markante Zeugnisse der Vergangenheit mit einer von Feuchtgebieten und Wasserläufen gegliederten Landschaft. Im Ortskern und in den Ortsteilen begegnen Ihnen dabei Bauformen, historische Spuren und lokale Erzeugnisse auf engem Raum.

File:22388-Vildé-Guingalan-Hydro.jpeg File:22388-Vildé-Guingalan-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur und Geschichte

Die Pfarrkirche Saint-Jean-Baptiste überragt den Ortskern und bildet dessen höchsten Punkt. Ihr Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes und umfasst einen Glockenturmvorbau. Auch das als Commanderie bekannte Haus verweist auf die Geschichte des Ortes: Es besteht überwiegend aus Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert. Das Grundstück der Commanderie scheint zum Grundbesitz des Hospitaliterordens gehört zu haben.

Eine Urkunde des Herzogs der Bretagne nennt Vildé-Guingalan unter den templerischen Besitzungen und erwähnt dort eine Komturei sowie eine Kapelle. Mehrere Häuser im Dorf Viel stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Noch weiter zurück reicht ein entdeckter Abschnitt der Römerstraße von Corseul nach Rieux. Dieser verläuft im Nordosten entlang der heutigen Gemeindegrenze.

Landschaft

Zahlreiche Feuchtgebiete und Wasserläufe gliedern in Vildé-Guingalan das Relief und schaffen bewaldete Täler. Durch den Ortskern verläuft der Bach Les Vaux-du-Moulin von Süden nach Norden. Wasser, Talräume und historische Bauwerke bilden so unterschiedliche, klar erkennbare Facetten des Ortes.

Geografische Einordnung

Die Nationalstraße 176 durchquert Vildé-Guingalan von Osten nach Westen und verbindet die größeren Städte der Umgebung.

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Hof und Erzeugnisse

La Ferme de Saint-Daniel organisiert spielerische Aktivitäten, bei denen Besucher die essbaren Blumen und Pflanzen des Hofes kennenlernen können. Der Hof stellt Gewürze, Getreide, Aufgüsse und essbare Blüten her.

Weitere Orte

Zum Weiterstöbern gehören auch Camlez, Collinée, Saint-Adrien, Yffiniac, Plumaudan, Hénanbihen, Guenroc und Penvénan.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.

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