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Trelevern: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Trelevern

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Trélévern zeigt seine Küstenseite an drei Stränden, an denen Windsurfen betrieben wird. Am Strand von Kériec verläuft der GR 34. Ein saisonaler Foodtruck bietet dort Kajakverleih an; bei Ebbe gibt es eine flache Lagune, die von Kitesurfern genutzt wird. Der Hafen Port l’Épine verfügt über eine Kapazität von knapp 80 Festmacherbojen.

File:22363-Trélévern-Hydro.jpeg File:22363-Trélévern-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Geschichte und Baukultur

Die Kapelle Saint-Adrien wurde im späten 14. oder frühen 15. Jahrhundert aus Granitbruchstein errichtet. Die heutige Kapelle Saint-Adrien stammt aus dem Jahr 1857. Der Brunnen Saint-Adrien wird dem 17. Jahrhundert zugeschrieben. Zum historischen Gebäudebestand von Trélévern gehören alte Reetdachhäuser mit steinernen Dachkanten. An einem Fenstersturz eines Hauses im Ortskern ist die Jahreszahl „1706“ erhalten. Das Château de Kergouanton ist ein Bauwerk aus dem 16. und 17. Jahrhundert, das um 1900 erweitert wurde.

Auch die Küstengeschichte ist in den überlieferten Ortsangaben präsent: Eine 1726 durchgeführte Volkszählung erwähnt in Trélévern den Makrelenfang und das Schneiden von Seetang. Bis 1965 hielten sich Seetangsammler regelmäßig auf der Île Sieq auf.

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Weitere Orte

Weitere Ortsseiten: Gausson, Minihy-Tréguier, Rospez, Magoar, Crehen, Buhulien, Pluduno, Plussulien.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.

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