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Maël-Carhaix: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Maël-Carhaix

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Maël-Carhaix verbindet die Geschichte des Schieferabbaus mit sakraler Kunst, einer besonderen Pflanzensammlung und einer ausgeschilderten Radroute.

File:22137-Maël-Carhaix-Hydro.jpeg File:22137-Maël-Carhaix-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur und Geschichte

Der Schieferbruch Moulin-Lande wurde um 1890 eröffnet und über einen unterirdischen Schacht betrieben; endgültig geschlossen wurde er 2000. Das Schiefermuseum in Maël-Carhaix zeigt Werkzeuge aus den Schieferbrüchen, historische Fotografien und zahlreiche Geschichten aus der Bergbauvergangenheit der Stadt.

Zur Ortsgeschichte gehört auch die Kirche Saint-Pierre: Sie wurde 1888 und 1894 nach Plänen von Le Guerranic nahezu vollständig rekonstruiert. 1977 gestaltete der Glasmaler Pierre Toulhoat ihre Fenster mit Glasmalereien zur Passion, zur Geschichte der Jungfrau Maria, zur heiligen Barbara und zur heiligen Katharina; ein weiteres Fenster stellt den Brand der Kirche von 1973 dar.

An der Südseite der Kirche Saint-Pierre steht eine offenbar aus der Regierungszeit von Septimius Severus (193–211) stammende römische Meilenstele. Sie wurde 1873 auf dem Gemeindegebiet gefunden und markierte einst die Verbindungsstraße zwischen Carhaix, dem antiken Vorgium und Hauptort der Osismen, und Corseul, dem Hauptort der Coriosoliten.

Der bretonische Barde Glenmor, ein bedeutender Name des zeitgenössischen bretonischen Chansons und engagierter Verteidiger der bretonischen Kultur, wurde 1931 in Maël-Carhaix geboren.

Natur und Gärten

Die Jardins de Kervézennec sind ganzjährig geöffnet und kostenlos zugänglich. Sie umfassen eine außergewöhnliche Sammlung von Wasser- und Uferpflanzen. Regelmäßig finden dort Ausstellungen und Veranstaltungen statt, die den Besuch bereichern.

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Wege durch die Landschaft

Im Schiefertal des Bois de Mezle führt ein 2 km langer Rundweg mit Informationstafeln durch die Geschichte des Schieferabbaus. Das Bois de Mezle trägt die Bezeichnung „Tal der Schieferbrüche“ und vermittelt Einblicke in das Leben und die Arbeit der Schieferarbeiter.

Die V406 ist eine ausgeschilderte, überwiegend befestigte und als leicht beschriebene Radroute von etwa 120 km zwischen Carhaix und Saint-Méen-le-Grand. Die ehemalige Eisenbahnstrecke durch Maël-Carhaix wurde in eine Voie Verte umgewandelt.

Mehr Ziele entdecken: Le Bodéo, Morieux, Kermaria-Sulard, Plouvara, Gouarec, Ploulech, Langrolay-Sur-Rance, Calanhel

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.

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