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Loguivy-Plougras: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Loguivy-Plougras

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Loguivy-Plougras liegt nahe der französischen Nationalstraße N12. Landschaft und Geschichte zeigen sich hier in einem ausgedehnten Waldgebiet, einem Höhenpunkt, alten Wegen, Sakralbauten und einem architektonischen Ensemble der bretonischen Renaissance.

File:22131-Loguivy-Plougras-Hydro.jpeg File:22131-Loguivy-Plougras-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Natur und Wege

Der Forêt Départementale de Beffou umfasst mehr als 630 Hektar und gilt als der höchstgelegene Wald der Bretagne. In diesem Wald gibt es einen 10 Kilometer langen Mountainbike-Rundkurs sowie Trailrunden über 9,1, 20,4 und 33,6 Kilometer. Le Pavé ist mit 322 Metern der höchste Punkt des Trégor; von dort führt der Wanderweg Tro Koad ar Markiz über 5,2 Kilometer.

Im Forêt de Beffou ist ein 1,5 Kilometer langer Abschnitt der römischen Straße von Carhaix nach Yaudet sichtbar. Von Le Pavé aus verläuft dieser Abschnitt in gerader Linie in Richtung Loguivy-Plougras und kann das ganze Jahr über frei und selbstständig besichtigt werden.

Geschichte und Baukultur

Die Chapelle Notre-Dame du Dresnay wurde im 16. Jahrhundert von den Quelen von Dresnay errichtet. Ihre Westfassade einschließlich des Glockengiebel-Turms sowie ein geschnitzter hölzerner Lettnerbalken im Inneren wurden durch Erlass vom 19. Januar 1955 unter Denkmalschutz gestellt. Der Zugang ist ausschließlich nach vorheriger Anfrage beim Rathaus möglich.

Die Chapelle Saint-Ivy wurde zwischen 1861 und 1864 unter Verwendung von Bauteilen ihres 1857 abgebrochenen Vorgängerbaus aus dem 16. Jahrhundert wiederaufgebaut.

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Die Allée couverte du Brohet ist ein Kollektivgrab aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. Sie ist 18 Meter lang und gilt als eine der längsten überdachten Megalithanlagen der Bretagne. Die Anlage kann das ganze Jahr über frei und selbstständig besichtigt werden.

Die Eglise paroissiale Saint-Emilion ist ein Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert und ausschließlich nach vorheriger Anfrage beim Rathaus zugänglich. Das Château et parc de Kerroué ist ein architektonisches Ensemble der sogenannten bretonischen Renaissance.

Weitere Ortsseiten finden Sie unter: Dolo, Erquy, Moncontour, Languenan, Saint-Gelven, Saint-Méloir-Des-Bois, Fréhel, La Chapelle-Neuve.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.

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