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Locarn: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Locarn

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur

Die Landes de Locarn umfassen auf 350 ha einen Komplex natürlicher Lebensräume mit Hochheiden aus Europäischem Stechginster, Zwergstrauchheiden, bewaldeten Heiden und Torfmooren. Die Flächen werden von der Vereinigung Cicindèle durch Mahd- und Beweidungsmaßnahmen gepflegt und sind ganzjährig zugänglich.

File:22128-Locarn-Hydro.jpeg File:22128-Locarn-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

In der Bretagne gehören die Landes de Locarn zu den Gebieten mit der höchsten Dichte an Ziegenmelkern. Mehrere Vogelarten nutzen sie als bevorzugtes Überwinterungsgebiet, darunter Sumpfohreule, Kornweihe und Bekassine.

Wege und Landschaft

Der 6 km lange Entdeckungspfad der Landes de Locarn führt durch Heideflächen, Felschaos und Wälder zu Aussichtspunkten. Außerhalb des Entdeckungspfads können die Heideflächen im Rahmen geführter Besichtigungen erkundet werden, etwa bei öffentlichen Ausflügen im Sommer oder auf Anfrage für eine organisierte Gruppe.

Die Gorges du Corong zeigen eine von spektakulären Granitblöcken geprägte Felsenlandschaft, unter der der Fluss Follezou hindurchfließt. Nahe den Landes de Locarn liegt der Menhir du Quélennec; er überragt die Heide und bietet ein weites Panorama.

Kultur und Geschichte

Im Rathaus von Locarn ist der Schatz von Locarn ausgestellt. Die aus vier Stücken bestehende Goldschmiedearbeitensammlung aus dem 14. und 16. Jahrhundert steht seit dem 10. Februar 1948 als historisches Denkmal unter Schutz.

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Die Kirche Saint-Hernin wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Sie beherbergt ein seltenes Glockenrad aus dem 19. Jahrhundert mit 11 Glocken, das bei Zeremonien und volkstümlichen Ritualen verwendet wird.

Die Chapelle Sainte-Barbe wurde 1631 erbaut. In der Chapelle Notre-Dame-des-Fleurs in Locarn befindet sich eine bemalte, polychrome Terrakotta-Statue des heiligen Josef mit dem Kind, die dem 17. Jahrhundert zugeordnet wird; das 18. Jahrhundert wird als mögliche weitere Datierung genannt. Die Statue ist als geschütztes bewegliches Kulturobjekt eingestuft.

Weitere Ortsseiten: Trébeurden, Trévron, Plourhan, Saint-Michel-En-Grève, Pluzunet, Pabu, Mantallot, Buhulien

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.

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