Lamballe: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Lamballe
Lamballe zeigt seine Geschichte besonders eindrucksvoll im Haras National de Lamballe: Das Gestüt wurde 1825 gegründet und erstreckt sich über sechs Hektar. Eine Führung vermittelt seine Geschichte und sein heutiges Leben. Dazu gehören zwei außergewöhnliche Sattelkammern und eine bedeutende Sammlung von Pferdekutschen. Im Haras befindet sich außerdem das Musée Mathurin Méheut, das dem in Lamballe geborenen Künstler Mathurin Méheut gewidmet ist. Bei Führungen oder Workshops können Besucher zudem bretonische Kaltblutpferde und Postier-Breton-Pferde aus der Nähe erleben.
Kultur und Geschichte
Zur historischen Architektur Lamballes gehört die Collégiale Notre-Dame-de-Grande-Puissance. Sie entstand ursprünglich als Kapelle des Schlosses der Penthièvre und wurde 1435 zur Stiftskirche. Ihre Architektur weist romanische und gotische Elemente auf.
Die Kirche Saint Martin in Lamballe wurde 1084 von Mönchen aus Marmoutiers bei Tours gegründet. Nach ihrer Restaurierung im Jahr 2010 zeigt sie Spuren mittelalterlicher Fresken sowie Altaraufsätze und Statuen aus dem 18. Jahrhundert.
Natur und Rundgänge
Im Zentrum von Lamballe liegt ein 13 Hektar großer Teich. Ein Rundweg lädt dort zum Spazierengehen und Radfahren ein. Der Rundgang Frédéric Le Grand durch Lamballe ist 2,4 Kilometer lang und dauert etwa zwei Stunden.
Markt und bretonische Spezialitäten
Der Markt von Lamballe findet donnerstagvormittags und sonntagmorgens auf der Place du Champ de Foire statt. Dort treffen lokale Erzeuger auf bretonische Spezialitäten wie Galette-Saucisse und Crêpes, dazu kommen handwerklich hergestellter Cidre und weitere regionale Produkte.
Anreise
Lamballe wird sowohl von TGV- als auch von TER-Zügen bedient.
Weitere Orte
Tréméreuc, Saint-Clet, Runan, Trémeur, Saint-Denoual, Pontrieux, Broons und Pabu.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.