Bréhand: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Bréhand
Wege und Landschaft
Die Route „Chemin des Lavandières et Cascade de Cambourg“ ab Bréhand führt durch ein bewaldetes Tal mit einem Fluss, einem Felsenchaos und einem kleinen Wasserfall.
Im Ortszentrum von Bréhand beginnt die „Petite boucle des transform’acteurs“ und führt zur Entdeckung einer originellen grafischen Kunst. „Flânerie avec les chevaux“ in Bréhand ist ein 25-minütiger ländlicher Rundgang zwischen Pferden und anderen Equiden.
Die Route „Sous le Sceau de Boishardy“ ist 14,7 km lang, dauert etwa vier Stunden, weist einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf und verläuft als Rundweg. Sie führt durch Hohlwege, Talsohlen und Wälder und folgt den örtlichen Flüssen Margot und Truite. Mit ihr verbunden ist General Boishardy, ein in Bréhand geborener Anführer der Chouans. Die Route führt an den Umfassungsmauern des Domaine de Launay entlang; dessen Schloss wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Die Feuchtgebiete entlang der Route werden von Amphibien und bestimmten Zugvögeln aufgesucht. Die Karte der Route kennzeichnet Parkplätze, Toiletten und einen Picknickbereich.
Kultur und Geschichte
Das Château de Launay-Gouray wurde 1848 von Ludovic de Foucaud wiederaufgebaut. Im Moulin à farine Queslon sind das Gerinne, der Mühlkanal, die Antriebsschütze, ein vertikales oberschlächtiges Wasserrad sowie die inneren Mahlmechanismen weiterhin vorhanden; das Wasserrad ist in schlechtem Erhaltungszustand.
Die Maison du Randonneur in Bréhand stammt aus dem 18. Jahrhundert. Früher war sie ein Auditoire, in dem der Seigneur von Launay während des Ancien Régime für die gesamte Pfarrei Recht sprach.
Der Gisant von Bréhand wurde 1980 als historisches Denkmal eingestuft. Die aus beige-rosafarbenem Granit gefertigte Darstellung zeigt im sehr hohen Relief einen ausgestreckt liegenden, gerüsteten Mann. Die Église Notre-Dame de Bréhand stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Die Einwohner von Bréhand nennen die aus großen flachen Steinen bestehende Querung „Pont Mérovingien“; einst ermöglichte sie Bauern, trockenen Fußes hinüberzugehen. Die Cache de Boishardy ist ein Unterschlupf in einer Spalte zwischen zwei großen Felsen, in der sich der Chouan-Anführer der Überlieferung nach versteckt haben soll.
Die Ruinen der Getreidemühle von Cambourg sind die Überreste einer Getreidemühle, die 1919 von ihren letzten Betreibern aufgegeben wurde. Das private Manoir de la Ville-Louët wurde um 1500 errichtet.
Weitere Ziele
Langourla, Broons, Pordic, Cavan, Larmor-Pleubian, Coëtmieux, Le Foeil, Loguivy-Lès-Lannion
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.