Saint-Étienne-Sur-Usson: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Saint-Étienne-Sur-Usson
Die Wanderroute „La ronde des suquets“ ist ein 12 Kilometer langer Rundweg mit einer angegebenen Dauer von 3 Stunden und 45 Minuten.
Wer Saint-Étienne-sur-Usson als Reiseziel auswählt, möchte vielleicht eine Ferienwohnung mieten.
Wandern und Radfahren
„La ronde des suquets“ bietet Panoramablicke auf die Monts du Forez, Thiers, das Doretal, die Chaîne des Puys, den Sancy, das Château de Mauzun und die umliegenden Dörfer. Der Ausgangspunkt liegt auf dem Platz unterhalb des Rathauses und des Kriegerdenkmals in Saint-Étienne-sur-Usson; dort gibt es Parkplätze und ein Startzeichen für die Route.
Die Radrundstrecke „Circuit du Val d'Allier – Châteaux et villages au pays de la reine Margot“ führt von Sarpoil über eine schmale, kurvenreiche Straße nach Saint-Étienne-sur-Usson und anschließend weiter nach Le Vernet-la-Varenne. Für die Radrundstrecke „Circuit du Val d'Allier“ werden etwa 3 Stunden und 10 Minuten bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h angegeben.
Landschaft
In der Umgebung von Saint-Étienne-sur-Usson befinden sich der Pic de Combenière, ein Berg, und Le Mouchet, ein Berg. In der näheren Umgebung liegt der Puy d'Usson, ein Hügel. Im weiteren regionalen Umfeld befindet sich der Puy d'Ysson, ein Berg.
Kultur und Geschichte
Der Rundkurs „Chemin de la résistance“ umfasst in Saint-Étienne-sur-Usson eine Station und ist Teil eines Freiluftmuseums zu Widerstandsereignissen während des Zweiten Weltkriegs. Der Rundkurs ist kostenlos und dauerhaft zugänglich. Für die Darstellung der Widerstandsereignisse verwendet er zahlreiche mit Dokumenten illustrierte Interpretationstafeln.
In der näheren Umgebung von Saint-Étienne-sur-Usson befinden sich die Ruinen des Château d'Usson. In der Umgebung liegen die Ruinen des Château de Nonette. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich das Château de Chalus und das Château de Montpentier.
Die Église Saint-Étienne wurde im 11. Jahrhundert unter dem Einfluss der Herren von Nonette errichtet. 1886 wurde sie umfassend umgebaut; ausgenommen blieb das romanische Joch, das den Glockenturm trägt. Zwischen 1027 und 1038 erhielten die Benediktinermönche von Sauxillanges durch die Überzeugung Armand de Nonettes eine teilweise Schenkung der Église Saint-Étienne.
Weitere Orte im selben Gebiet: Antoingt, Saint-Sylvestre-Pragoulin, Ceilloux, Landogne, Saint-Germain-l'Herm, Joze, Saint-Saturnin, Parentignat.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Puy-De-Dôme.