Viven: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Viven
Das Château de Viven wurde bereits im 11. Jahrhundert erwähnt, im 17. Jahrhundert wiederaufgebaut und im 18. Jahrhundert umgestaltet. Wer in Viven eine Ferienwohnung mieten möchte, hat damit die Unterkunftsform im Blick.
Geschichte
Das Château de Viven, seine Gärten und sämtliche Gebäude wurden 1989 in das Ergänzende Inventar der historischen Denkmäler (ISMH) aufgenommen.
Vermutlich geht der Ursprung des Anwesens des Château de Viven auf eine Domus zurück, die einem römischen Offizier namens Vibius überlassen wurde.
Der Taubenturm von Viven stammt vermutlich aus der Mitte des 17. Jahrhunderts; seine Existenz in der Nähe des damals wiederaufgebauten Schlosses ist für 1660 belegt.
Gärten
Der Garten des Château de Viven trägt das französische Prädikat „Jardin Remarquable“.
In den Gärten des Château de Viven befinden sich insgesamt ungefähr 1.000 Rosenstöcke. Eine kaskadenförmig angelegte Rosengartenpartie mit 150 Rosenstöcken verläuft entlang der Scheune aus Kieselsteinen im Château de Viven.
Der Teich im Château de Viven stammt wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert und zeigt heute eine außergewöhnliche Blüte von Seerosen.
Architektur und Anlage
Der Pigeonnier de Viven hat eine sechseckige Form und ruht auf sechs massiven Eckpfeilern sowie einem zentralen Pfeiler.
Jeder Baum im Arboretum des Château de Viven ist in einer digitalisierten Datenbank erfasst. Über einen eigenen QR-Code sind Informationen zum jeweiligen Baum zugänglich.
Besichtigung
Für eine angebotene Besichtigung des Château de Viven ist ausschließlich der Besuch der Gärten vorgesehen.
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