Louvie-Soubiron: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Louvie-Soubiron
Louvie-Soubiron erstreckt sich vom Ossau-Tal bis zum Ouzom-Tal. Das Dorf ist am Berghang erbaut; auf dem Weg zum östlich gelegenen Weiler Listo, der auf 882 m Höhe liegt, bietet sich ein weitreichenderer Ausblick über das Tal.
Wer einen Aufenthalt in Louvie-Soubiron plant, möchte hier eine Ferienwohnung mieten.
Kultur
Von der im 12. Jahrhundert gegründeten Kirche Saint-Martin-de-Tours ist nur die romanische Apsis erhalten. Um 1880 erhielt das Gotteshaus seinen Glockenturm und das einzige südliche Seitenschiff; die Pläne stammen vom Architekten Sabatté aus Laruns.
Beim Eingangsportal der Kirche wurden Hausteine der abgerissenen Kirche von Eaux-Bonnes wiederverwendet. Marmor aus Louvie-Soubiron findet sich außerdem an Türstürzen und Schlusssteinen im Dorf. Der Steinbruch von Louvie-Soubiron enthält grau geäderten Marmor mit Kernen aus reinweißem Marmor.
Wege
Der Circuit des carrières ist ein kulturhistorischer Interpretationsweg mit mehreren Tafeln zum Thema Steinbrüche und gelber Wegmarkierung. Der Rundweg ist eine leichte Wanderung über 2,1 km mit 220 m Höhenunterschied und einer angegebenen Dauer von 1 Stunde 30 Minuten.
Der Circuit des carrières führt zu einem Weißmarmorsteinbruch mit einem Picknicktisch.
Geschichte
Auf dem Kulturerbe-Rundweg zu den Minen von Baburet sind die Stollen für die Öffentlichkeit geschlossen; ihre Eingänge können jedoch von der Strecke aus besichtigt werden. Der Rundweg verläuft über die Gemeinden Ferrières und Louvie-Soubiron und behandelt die Geschichte der ehemaligen Eisenminen.
Die ehemalige Forge de Louvie ist durch vollständig eingeebnete Mauerreste und verstreute Schlackenhalden überliefert.
Weitere Ortsziele: Urcuit, Aste-Béon, Sévignacq-Meyracq, Hasparren, Bénéjacq, Baudreix, Lons, Ascain
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