Cambo-Les-Bains: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Cambo-Les-Bains
Die Villa Arnaga verbindet in Cambo-les-Bains geschützte Baugeschichte mit einem konkreten literarischen Bezug. Die bebauten und unbebauten Teile ihres Anwesens sind vollständig als historisches Denkmal geschützt. Ausgenommen sind das Pförtnerhaus und die Mühle, bei denen sich der Schutz nur auf Fassaden und Dächer erstreckt. Die Einstufung erfolgte durch Erlass vom 13. Mai 2016. Edmond Rostand lebte mit seiner Familie von 1906 bis zu seinem Tod 1918 in der Villa Arnaga.
File:Cambo-les-Bains - Église Saint-Laurent - 15.jpg
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Kultur und Geschichte
Das heutige Gebäude der Kirche Saint-Laurent stammt aus dem 17. Jahrhundert. Drei Ebenen geschnitzter Emporen umgeben ihr Schiff, während der erhöht liegende Chor mit Mosaiken gepflastert ist.
Auch die Maison Fagalde gehört zu den datierten historischen Bezügen des Ortes: Sie nahm 1787 ihre Tätigkeit auf und war die erste, die Schokolade mit dampfbetriebenen Maschinen industrialisierte. Bis zum 18. Jahrhundert gab es im Bas Cambo außerdem einen Hafen, der dem Warenaustausch auf dem Flussweg diente.
Das Tourismusbüro von Cambo-les-Bains bietet drei thematische Führungen für Einheimische und Besucher an.
Wer die Villa Arnaga und den Thermalpark in Cambo-les-Bains einplanen möchte, plant möglicherweise, eine Ferienwohnung zu mieten.
Natur und Kur
Der Thermalpark ist das ganze Jahr über frei zugänglich. La Colline de la Bergerie ist ein 17,5 Hektar großes sensibles Naturgebiet auf den Höhen von Cambo-les-Bains. Von dort reicht der 180-Grad-Blick auf die baskischen Gipfel Artzamendi, Ursuia, Mondarrain und Rhune.
Der Kurbetrieb in Cambo-les-Bains wurde 1977 nach einer mehr als 40-jährigen Unterbrechung wieder aufgenommen.
Lokale Erzeugnisse
Bei der Ferme Harizkazuia können Besucher die Schritte der Honiggewinnung kennenlernen, die Herstellung von Biohonig verstehen und Produkte der Imkerei verkosten. Außerdem können sie das Farmgelände erkunden und Bienenstöcke beobachten.
Auf der Ferme Kultur Piment werden der Anbau und die Geschichte des AOP-Piments sowie die Produktionsschritte vorgestellt; außerdem gibt es Verkostungsworkshops.
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