Gaujacq: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Gaujacq
Kultur und Geschichte
Der Glockenturmvorbau der Pfarrkirche Saint-Jean-Baptiste wurde 1871 vom Unternehmer Molia nach Plänen des Architekten V. Ponassé errichtet. Die Kirche wurde größtenteils im 14. oder möglicherweise im 15. Jahrhundert wiederaufgebaut; das südliche Seitenschiff wurde vermutlich im 17. Jahrhundert hinzugefügt. Der Überlieferung vor Ort zufolge stammen die ältesten Teile aus dem 12. Jahrhundert.
Das Château de Gaujacq ist ein im 17. Jahrhundert von François de Sourdis, Generalleutnant der Armeen Ludwigs XIV., errichteter Herrensitz. Es ist um einen als „jardin des délices“ bezeichneten Garten und eine Galerie im italienischen Stil angeordnet. Besucher können dort möblierte und mit Holzvertäfelungen sowie bemalten Tafeln ausgestattete Appartements aus dem 17. und 18. Jahrhundert besichtigen.
Wer Gaujacq als Reiseziel wählt, möchte dort vielleicht eine Ferienwohnung mieten.
Natur und Routen
Die Route des Crêtes überragt das Tal der Luys und bietet bei klarem Wetter einen Blick auf die Pyrenäenkette.
Die von Frédérique und Jean Thoby geführte Pépinière Botanique et Plantarium in Gaujacq kultiviert hier fast 3.000 Pflanzenvarietäten. Jedes Jahr veranstaltet die Einrichtung das „Rassemblement national des pépiniéristes collectionneurs“.
Veranstaltungen
Die 86,5 Kilometer lange touristische Route „Cap à l’Est – Quand la Gascogne s’invite à table“ führt als Etappe über Gaujacq. Auf dem Circuit GARUCHOT veranstaltet La Cabane Landaise regelmäßig Treffen für Motorsportfans.
Geografische Einordnung
Im weiteren regionalen Umfeld von Gaujacq liegen die historischen Stätten Abbaye de Pontaut, Château de Dax, Abbaye de Sauvelade und Abbaye Saint-Jean-de-Sorde.
Weitere Orte: Saint-Vincent-De-Paul, Saint-Étienne-D'orthe, Bahus-Soubiran, Amou, Pey, Retjons, Saint-Barthélemy, Angresse
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