Kultur
Bascons ist mit der Kirche Saint-Amand verbunden, die als historisches Denkmal klassifiziert ist und aus dem 13. Jahrhundert stammt. Von ihrer früheren Befestigungsanlage sind ein Wachturm, ein zur Verteidigung des Tores dienendes Wachttürmchen sowie Schießscharten und Mordlöcher an der Südwand erhalten. An der Trennwand zwischen Mittelschiff und südlichem Seitenschiff befinden sich drei große polychrome Holzstatuen, die Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe darstellen.
Die Chapelle Notre-Dame de la Course Landaise liegt im Ortsteil Bostens von Bascons, etwa 4 km vom Ortszentrum entfernt. An der Kapelle findet jedes Jahr am Himmelfahrtstag eine Wallfahrt der Coursayres statt. Das Musée de la course landaise widmet sich vollständig der Bewahrung von Dokumenten und Gegenständen zur gascognischen Stierkampftradition Course Landaise; derzeit ist es auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Die Arènes Jean-de-Lahourtique in Bascons wurden am 15. August 1936 eingeweiht. Die Chapelle Saint-Amand wurde 1946 neben der gleichnamigen Wunderquelle errichtet.
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Natur
Das Observatoire de l'avifaune in Bascons umfasst drei Beobachtungsstellen rund um den Rückhaltesee des Bachs „des Longs“, an denen sich Wildtiere beobachten lassen. Das Gelände des Observatoire de l'avifaune zeichnet sich durch den besonderen Reichtum seiner Flora aus.
Wandern
Der Wanderweg „Circuit de randonnée pour découvrir Bascons“ ist etwa 13,8 km lang.