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Heimbach: Kunst, Kirchen und Technikgeschichte

Unterkünfte in Heimbach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Heimbach bietet unterschiedliche Anlässe für einen Aufenthalt: eine Anreise mit der RB21, eine freitags stattfindende Rangertour, ein Jugendstil-Wasserkraftwerk, Kirchenkunst und einen Rundweg zu Kunst in der Natur. Bei der Suche nach einer Ferienwohnung können Sie überlegen, welche dieser Interessen Ihren Aufenthalt prägen soll. So erhalten Sie einen konkreten Ausgangspunkt, um Heimbach als Reiseziel einzuordnen.

Burg Hengebach in Heimbach Burg Hengebach in Heimbach Foto: Gerd Eichmann via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Anreise und Rangertour

Mit der RB21 ist der Bahnhof Heimbach von Düren aus erreichbar. Im historischen Heimbacher Bahnhofsgebäude befindet sich das Nationalpark-Tor Heimbach. Wenn Sie mit der Bahn anreisen möchten, ist diese Verbindung ein greifbarer Anhaltspunkt für Ihre Ortswahl. Das Bahnhofsgebäude verbindet dabei den Ankunftsort mit einem weiteren Besuchsanlass: Das Nationalpark-Tor ist Ausgangspunkt der Rangertour „Kloster-Route“.

Die Rangertour findet freitags statt. Der Wochentag ist daher wichtig, wenn Sie diese Tour in Ihren Aufenthalt einbeziehen möchten. Wer andere Schwerpunkte setzt, findet in Heimbach auch kulturhistorische Ziele und Angebote rund um Kunst.

Wasserkraft und Kunst im Freien

Das Jugendstil-Wasserkraftwerk Heimbach liegt in Heimbach in der Nordeifel und wurde 1905 in Betrieb genommen. Auch heute ist das Elektrizitätswerk des Wasserkraftwerks weiterhin in Betrieb. Damit gehört neben dem historischen Datum auch der fortdauernde Betrieb zu den kennzeichnenden Details dieses technischen Ziels. Wenn Sie sich für das Bauwerk näher interessieren, können Führungen für Gruppen und Einzelpersonen vereinbart werden. Dafür ist eine vorherige Anmeldung zwei Wochen im Voraus beim Besucherdienst von RWE erforderlich.

Eine andere Möglichkeit, den Aufenthalt mit Kunst zu verbinden, ist der Rundweg „Kunst im Busch“. Er beginnt in Heimbach, ist 2 km lang und dauert 45 Minuten. Die Länge und die angegebene Dauer helfen Ihnen, diesen Rundweg als eigenen Programmpunkt einzuordnen. Daneben sind in der Umgebung von Heimbach sieben Skulpturen, Plastiken und Installationen des dauerhaften Kunstprojekts in der Natur zu sehen. Das Projekt umfasst also unterschiedliche Kunstformen; der Rundweg und die sieben Werke in der Umgebung sind dabei zwei getrennte Angaben.

Kirchen und unterschiedliche Epochen

Auch die Kirchen setzen verschiedene kulturhistorische Akzente. Die Kirche St. Salvator in Heimbach stammt aus dem Jahr 1981. In einem großen Antwerpener Schnitzelaltar befindet sich die Pietà der „Schmerzhaften Mutter“, die als Pilgerziel gilt. Der Bezug zur Pilgerfahrt und die Pietà geben diesem Kirchenziel einen anderen Schwerpunkt als die barocken Ausstattungsdetails von St. Clemens.

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Die Kirche St. Clemens in Heimbach wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Barockstil erbaut. Zu ihren sehenswerten Ausstattungsstücken zählen der Hochaltar mit einem doppelstöckigen Tabernakel und die prächtig verzierte Kanzel. Wer sich für sakrale Kunst interessiert, kann so zwischen zwei unterschiedlichen historischen und künstlerischen Akzenten wählen: dem Antwerpener Schnitzelaltar mit der Pietà in St. Salvator und dem barocken Hochaltar sowie der Kanzel in St. Clemens.

Wenn Sie neben Heimbach weitere Orte erkunden möchten, finden Sie hier auch die Ortsseiten zu Hergarten und Hausen.

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