Geschichte
Tarasovo ist mindestens seit 1477 urkundlich belegt. 1515 wurde der Ort von Fürst Konstantin Iwanowitsch Ostroschski erworben und entwickelte sich später zu einem Mestechko, einem örtlichen Verwaltungs-, Handels- und Handwerkszentrum. Die orthodoxe Tradition des Ortes steht mit dem Bau der ersten Kirche im 17. und 18. Jahrhundert in Verbindung.
Kultur und Kirche
Auf dem Gelände des Kirchenkomplexes in Tarasovo fand vom 12. bis 26. Mai 2025 das künstlerische Pleinair „Sirenevy Rai“ statt. Der Kirchenchor von Tarasovo trat von 2003 bis 2009 mit geistlichen und volkstümlichen Programmen auf verschiedenen Konzertbühnen in Belarus und Deutschland auf.
Die Sonntagsschule von Tarasovo ist als Schule familiärer Art organisiert, in der sich Eltern am kreativen und pädagogischen Prozess beteiligen. Für die Kirche der Geburt der Allerheiligsten Gottesmutter in Tarasovo ist ein Gottesdienstplan für August 2026 angegeben.
Im Zusammenhang mit der Kirche der Geburt der Allerheiligsten Gottesmutter in Tarasovo wurde eine Gedenktafel mit dem Bildnis des Fürsten Konstantin Ostroschski enthüllt. Im Zusammenhang mit derselben Kirche wurde eine Gedenkallee zu Ehren des seligen Fürsten Konstantin Ostroschski angelegt.
Am 7. und 11. Januar 2026 gratulierten junge Künstler des Gemeindetheaters „Tarasovsky Bell“ den Geistlichen und Gemeindemitgliedern nach den Gottesdiensten zum Weihnachtsfest. Für die jährlichen Ostroschski-Lesungen wurde der Pfarrbezirk von Tarasovo als Veranstaltungsort angekündigt; die damalige Ausgabe wurde als vierte angekündigt.
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Umgebung
In der Umgebung von Tarasovo liegt die historische Stätte „Holocaust Memorial Minsk, obelisk Yama (The Pit) and sculpture Last Voyage“. Im weiteren regionalen Umfeld von Tarasovo liegt die historische Stätte „Memorial'nyy Kompleks Trostenets“.
Im weiteren regionalen Umfeld von Tarasovo befindet sich der Berg Gora Dzerzhinskaya. Ebenfalls dort befinden sich die Hügel Gora Mayak und Gora Lysaya.
Weitere Ziele: Krupki, Schodsina, Apčak, Sutoki, Maladsetschna, Papiernia, Rusaki, Zagorshchyna.