Ogorodniki: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
In Ogorodniki erinnert ein Denkmal an 20 jüdische Opfer. Das am Denkmal in Ogorodniki dokumentierte Massaker ereignete sich im Dezember 1941. Ebenfalls im Dezember 1941 wurden in Ogorodniki 30 Juden, überwiegend Frauen und Kinder, von Polizisten verschleppt und außerhalb des Dorfes erschossen. Der Erschießungsort lag an der Straße zum Dorf Kryshychi.
Geschichte
Die ersten schriftlichen Erwähnungen von Jurowitschi stammen aus dem Jahr 1510. Die Ikone von Jurowitschi wurde erstmals 1630 in historischen Chroniken erwähnt.
Kultur
Das Kloster von Jurowitschi empfängt Pilgergruppen und einzelne Pilger. Pilgergruppen wird dort eine begleitete Führung angeboten. Die Klosterkirche von Jurowitschi ist ein Baudenkmal des Spätbarocks.
Der Klosterkomplex von Jurowitschi ist in den „Goldenen Ring der Region Homel“ aufgenommen und wird derzeit restauriert. Ein Ausflugsprogramm in Jurowitschi umfasst einen Spaziergang zum Fluss Prypjat.
Ein Freilichtmuseum vermittelte Einblicke in die Geschichte archäologischer Ausgrabungen, in die Lebensbedingungen früher Menschen und in archäologische Funde.
Wer Ogorodniki als Reiseziel wählt, möchte dort möglicherweise eine Ferienwohnung mieten.
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