Ratiboř U Jindřichova Hradce: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
File:Ratiboř (okres Jindřichův Hradec), statek.jpg
Foto: Daniel Baránek via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Der Teich Holná liegt im Katastergebiet der Gemeinde Ratiboř und umfasst 244 Hektar. Seine Geschichte reicht bis in die Zeit Karls IV. zurück; später wurde er von Jakub Krčín z Jelčan instand gesetzt.
Wasser und Wege
Entlang des Damms von Holná verläuft ein markierter Wanderweg. Ebenfalls am Damm führt ein Radweg durch die ausgedehnten Jemčiner Wälder zum ehemaligen Jagdschloss Jemčina. An mehreren Stellen des Teichs Holná ist Baden möglich.
Auf der Oberfläche des Teichs spiegelt sich die Insel Naxos. Sie ist nach der gleichnamigen Insel in der Ägäis benannt; diese gleichnamige Insel Naxos in der Ägäis ist als Natur-Biosphärenreservat ausgewiesen. Am Matenský rybník liegen Feuchtgebiete, Torfmoore und angrenzende feuchte Wiesen.
Geschichte und Bauwerke
Das heutige Gebäude der Svatá Barbora ist spätgotisch und erstmals 1503 belegt. Die Svatá Barbora befindet sich in privatem Besitz, wurde von der Eigentümerseite restauriert und ist derzeit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Die der Jungfrau Maria geweihte Kapelle in Ratiboř wurde 1780 erbaut. Sie steht im oberen Teil des Dorfplatzes und ist von Linden gesäumt.
Oberhalb von Ratiboř wurde die als Čestův hrádek bekannte kleine Festung zum Schutz des alten Landwegs aus Österreich über die Gegend in Richtung Tábor errichtet. Čestův hrádek wurde irgendwann nach 1417 aufgegeben und während der Hussitenkriege zerstört. Von ihm sind keine baulichen Überreste erhalten; der Ort trägt weiterhin den Namen Hrad.
Weitere Orte
Dolní Žďár, Vydří, Hamr, Dvory Nad Lužnicí, Dobrohošť U Dačic, Doňov, Staňkov U Třeboně, Hospříz
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