Peč: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Peč ist erstmals 1305 schriftlich erwähnt. Südlich des Ortes erhebt sich der Urbanečský vrch mit 570 m; er ist eine der dominierenden Erhebungen im südlichen Teil der Dačicer Senke.

Geschichte und Sakralbauten

Nach 1417 wurde Peč in zwei Teile geteilt, die jeweils den Pfarreien Lipolec und Cizkrajov zugeordnet waren. Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts gehörte Peč dem Hospital von Slavonice.

Die Kirche St. Linhart in Lidéřovice wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichtet und Mitte des 15. Jahrhunderts spätgotisch umgestaltet. Das Beinhaus neben der Kirche ist in die Umfassungsmauer eingebaut. Es handelt sich um eine ursprünglich gotische Steinkapelle aus dem 14. Jahrhundert.

Landschaft und Wege

Lidéřovice liegen im Tal des Lidéřovický potok, eines rechten Nebenflusses der Moravská Dyje, in der Dačicer Senke. Durch den Ort führt ein rot markierter Wanderweg; außerdem verläuft dort der Radweg Nr. 1242.

Durch Peč führt die 46 km lange Radtour „Na románský hrad Landštejn přes zapomenutou Maříž“.

Verkehrsanbindung

Peč hat eine gute Verkehrsanbindung mit dem Bus über Haltestellen direkt im Ort sowie mit der Bahn über einen 2 km in Richtung Cizkrajov entfernten Bahnhof.

Weitere Orte

Weitere Orte: Starý Bozdechov, Příbraz, Třeboň Ii, Clunek, Hříšice, Cep, Lutová, Staňkov U Třeboně

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jindřichův Hradec.

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