Horní Hermanice V Cechách: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Horní Heřmanice liegt an der böhmisch-mährischen Grenze, unterhalb der östlichsten Ausläufer des Adlergebirges. Gepflegte Holzhäuser veranschaulichen im Ort die lokale Volksarchitektur. In der regionalen Verkehrshaltestellenliste von IDS IREDO ist außerdem die Bushaltestelle „Horní Heřmanice,,u fary“ geführt.
Landschaft und Wege
Durch den oberen Teil von Horní Heřmanice verläuft der Höhenwanderweg durch das Bukovohorská-Gebirge. Das ganze Jahr über bietet er schöne Ausblicke nach Böhmen und auf die mährische Seite. Ergänzend führt die markierte Radroute 4253 durch Horní Heřmanice.
Der grün markierte Wanderweg verbindet Horní Heřmanice in südlicher Richtung mit dem Gipfel Lázek auf 714 Metern Höhe und führt in nördlicher Richtung zum Gipfel Buková hora auf 958 Metern Höhe.
Kultur und Geschichte
Die Kirche St. Georg ist eine hochbarocke Kirche, die von 1708 bis 1712 erbaut wurde. Der gesamte Kirchenkomplex einschließlich Friedhofstor und Kapelle ist als Kulturdenkmal ausgewiesen. Zum ländlichen Sakralkomplex gehört auch das barocke gemauerte Beinhaus aus der Zeit um 1700; das spätbarocke Kruzifix im Sakralareal stammt aus dem Jahr 1788.
In der Nähe der Kirche und des Pfarrhauses steht die Statue des heiligen Johannes Nepomuk aus dem Jahr 1767. Der Výměnek ist ein erhaltener Überrest einer ehemaligen ländlichen Hofstelle aus dem 19. Jahrhundert und ein Beleg traditioneller Volksarchitektur im Raum Ústí nad Orlicí.
Im Raum Lanškroun ist der Dolní, Havlenův mlýn ein wertvolles Beispiel der Volksarchitektur. Er wurde 1748 als alte hölzerne Wassermühle von Ferdinand Dittrich erbaut.
Weitere Orte: Vyprachtice, Luková, Plchovice, Dolni Orlice, Studené, Újezd U Chocně, Pustina, Sudislav Nad Orlicí
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