Bučina: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Přírodní památka Bučina - Spálený kopec 20.jpg File:Přírodní památka Bučina - Spálený kopec 20.jpg Foto: Petr1888 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bučina verbindet eine seit jeher von Rosensträuchern bewachsene Wiese mit Kirchen aus dem 14. und 18. Jahrhundert. Dazu kommen regelmäßig veranstaltete Kulturtermine und ein durch den Ort verlaufender Radweg.

Kultur und Geschichte

Die evangelische Kirche in Bučina wurde 1786 erbaut und ist seit 2003 ein Kulturdenkmal der Tschechischen Republik. Die katholische Kirche St. Jakob der Ältere in der Nähe des Dorfangers wurde 1375 erbaut. Als römisch-katholische Filialkirche entstand sie ursprünglich im 14. Jahrhundert im gotischen Stil und musste nach einem Brand im Jahr 1872 im neugotischen Stil wieder aufgebaut werden.

Der Růžový palouček ist eine seit jeher von Rosensträuchern bewachsene Wiese. Die dort vorkommenden Rosen wachsen anderswo in der Umgebung nicht; sie werden französische Rosen genannt und botanisch als Rosa gallica bezeichnet. 1989 wurde der Růžový palouček zum Kulturdenkmal erklärt. Auf ihm wurde 1921 ein Denkmal nach einem Entwurf von A. Metelák enthüllt, das die Namen von Exulanten trägt, die ins Ausland gingen.

Zu den regelmäßig veranstalteten Kulturveranstaltungen in Bučina gehören die St.-Jakobs-Wallfahrt einschließlich einer heiligen Messe sowie ein Adventskonzert in der evangelischen Kirche.

Natur und Wege

Durch Bučina verläuft der Radweg 4229. Die nächstgelegene Eisenbahnhaltestelle von Bučina liegt in der Nachbargemeinde Cerekvice nad Loučnou an der Regionalbahnstrecke Litomyšl–Choceň.

Weitere Orte

Weitere Orte dieses Bereichs sind Sruby, Svatý Jiří, Skořenice, Bystřec, Orličky, Dlouhá Třebová, Nemcí und Valterice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Ústí Nad Orlicí.

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