Lipoltice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

In Lipoltice treffen eine frühgotische Kirche, eine historische Festung und markante geologische Aufschlüsse aufeinander. Die älteste Baustruktur des Ortes ist die Kirche Kostel sv. Matouše, die um 1280 erbaut wurde.

Kultur und Geschichte

Der Komplex der Kirche Kostel sv. Matouše ist von der ovalen Mauer eines ehemaligen Friedhofs eingefasst. Er liegt südlich des Ortszentrums von Lipoltice auf einem sanften Hang, der nach Norden und Westen abfällt. Durch ein Tor an der Westseite ist der Komplex zugänglich.

Auch die Festung in Lipoltice gehört zur überlieferten Ortsgeschichte. Sie wird erstmals im Jahr 1486 erwähnt; für das Jahr 1509 wird sie als bestehend erwähnt und im Jahr 1544 als wüst bezeichnet.

Landschaft und Geologie

Lipoltická skála ist ein Quarzitausstrich, der aus den umliegenden Schiefern aufragt. Die Felsformation liegt in der Nähe von Lipoltice auf 298 m über dem Meeresspiegel.

Zur geologischen Einordnung gehört die Lokalität „Lipoltice – kambrium“. Sie ist Geotop Nr. 10 des Nationalen Geoparks Železné hory. Vor Ort sind wechselnde Lagen grauer Quarzsandsteine sowie grauer bis grauschwarzer Chlorit-Serizit-Schiefer mit Graphit freigelegt.

Die geologische Lokalität „Lipoltice – kambrium“ ist ohne Einschränkung zugänglich; mit dem Auto ist sie bis auf 250 m erreichbar.

Veranstaltungen

In Lipoltice findet jedes Jahr eine große Zahl von Veranstaltungen statt. Zu den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen gehören Bälle, Karneval, das Hexenfeuer, der Kindertag und das Einschalten der Weihnachtsbaumbeleuchtung.

Weitere Orte

Weitere Ortsseiten: Neratov, Čeperka, Horní Roveň, Strašov, Bukovina U Přelouče, Staré Hradiště, Svinčany und Křičeň.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Pardubice.

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