Hlavečník: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Die Geschichte von Hlavečník reicht bis ins Jahr 1228 zurück: Damals wurde der Ort dem Kloster Opatovice geschenkt. Der frühere Name Hlávecko änderte sich im 13. Jahrhundert in Hlavečník.
Geschichte und Kulturerbe
Zum kulturellen Umfeld gehört das Areal des Nationalen Kulturdenkmals Gestüt Kladruby nad Labem, das auch das Katastergebiet Hlavečník umfasst. Die Landschaftsschutzzone Kladrubské Polabí schließt Hlavečník ebenfalls ein. Einen weiteren historischen Bezug bildet ein Münzfund aus Hlavečník: Er wurde dem Nationalmuseum in Prag übergeben und dort unter dem Namen des Finders ausgestellt. Auch der geschützte Opatovický-Kanal hat einen Abschnitt im Katastergebiet Hlavečník.
Landschaft
Die Felder von Hlavečník sind überwiegend sandig. Rund um den Ort tragen die Wälder verschiedene Namen: Nördlich von Hlavečník liegt Sokolí, südlich Splávy und östlich Skřípěř.
Im weiteren regionalen Umfeld von Hlavečník liegt die UNESCO-Welterbestätte „Landschaft für die Zucht und Ausbildung zeremonieller Kutschpferde in Kladruby nad Labem“. Zu dieser Landschaft gehören eine sandige Überschwemmungsebene, Weiden, Wiesen, Wälder und Felder ebenso wie Parkanlagen, Wege, Alleen, Baumgruppen, Einzelbäume und Wasserläufe. Sie dient der Zucht und Ausbildung von Kladruber Pferden.
Wege und Ausflüge
Eine Straße nach Rasoch führt über den Hügel Písník. Für Wanderungen führt ein blau markierter Wanderweg von Hlavečník entlang der Černá strouha nach Labské Chrčice. Außerdem verläuft die Ausflugstour „Po práci legrani – Hlavečník“ durch Hlavečník.
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