Mýtka: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Mladoňovice, Mýtka, dům čp. 6 (2018-07-04; 01).jpg File:Mladoňovice, Mýtka, dům čp. 6 (2018-07-04; 01).jpg Foto: Harold via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Mýtka entstand im Hochmittelalter, als Siedlungen auf Rodungen in Gemeindewäldern angelegt wurden.

Geschichte

Das Gebiet des heutigen Mýtka war früher von einem Kiefernwald bedeckt. Mýtka trug früher den Namen Mejtech (Megtek), der sich von der ursprünglichen Bezeichnung der Siedlung „mejtská“ ableitet.

Auf den Feldern in der Nähe von Chrbolkových stand die herrschaftliche Scheune von Mýtka. Sie diente zum Sammeln von Getreide aus den Feldern der Gutsherren. Im 19. Jahrhundert kauften zwei Siedler die herrschaftliche Scheune von Mýtka, zersägten sie von oben und rollten die beiden Teile jeweils zu ihrem eigenen Haus.

In Mýtka diente während der Kriegszeit ein unter dem Boden einer Scheune verborgenes und mit einer Klappe abgedecktes Zimmer als Versteck. Dieses Versteck bot dem tschechoslowakischen Fallschirmjäger und Leutnant Vasil Kiš, dem Leiter des Fallschirmeinsatzes der Operation Jan Kozina, sowie dem russischen Flüchtling Anafasij Koropka Schutz. Aufgrund seiner Lage konnten die Bewohner von Mýtka nach dem 15. März 1939 deutsche Militärkolonnen beobachten, die die Besetzung Böhmens und Mährens abschlossen.

Landschaft

Die Lage von Mýtka bietet einen weiten Blick über die umliegende Landschaft. Ein mit roter Markierung gekennzeichneter Wanderweg in Richtung Vápenný Podol führt durch Mýtka.

Hinweis

In Mýtka wird die Oberfläche einer örtlichen Straße vom 18. August bis zum 2. September 2026 instand gesetzt.

Weitere Orte: Hodonín U Nasavrk, Všeradov, Smrček, Peralec, Pokřikov, Zájezdec, Dřenice, Střemošice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Chrudim.

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