Klešice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Die erste schriftlich belegte Erwähnung von Klešice stammt vom 5. November 1257. Zur Ortsgeschichte gehören außerdem mehrere markante Bauwerke und Wegzeichen, die sich im Dorf und an den Straßen des näheren Umfelds finden.
Geschichte und Dorfzeichen
Im ehemaligen Herrenhof von Klešice ist die ehemalige Getreidescheune als „špejchar“ bekannt. An der Abzweigung zum Dorf stehen gemauerte Boží muka in Form einer Säule mit einem Doppelkreuz über einem Ziegeldach. Auf dem Dorfplatz vor dem Gemeindeamt steht ein gemauerter Glockenturm. Die Boží muka in Klešice waren Teil eines Projekts zur Instandsetzung und Reinigung von Denkmälern und Bauwerken.
An der Straße von Heřmanův Městec nach Jezbořice steht ein Haus mit angedeutetem hölzernem Fachwerk. Eine weitere Statue des heiligen Johannes von Nepomuk steht am Geländer der Brücke über den Bach.
Landschaft
Das Umland von Klešice ist flach bis leicht hügelig und von Wiesen und Feldern geprägt. Große Flächen der Landschaft von Klešice werden von Baumschulen für Ziergehölze eingenommen.
Wege und Radverkehr
Durch Klešice und Náklí führt ein Netz örtlicher Straßen in Richtung Heřmanův Městec, Pardubice und Přelouč. Mehrere Buslinien verbinden Klešice mit umliegenden Siedlungen und Städten. Der Radweg 4182 verläuft auf seinem Abschnitt zwischen Jetonice und Jezbořice durch Klešice.
Weitere Ortsseiten: Kostelec U Heřmanova Městce, Zájezdec, Parizov, Chroustovice, Krouna, Hluboká, Dvakačovice und Raná U Hlinska.
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