Městečko: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Městečko liegt im Tal des Rakovnický potok. Zum Gemeindegebiet gehören nördlich des Ortes Teile der Křivoklátsko-Wälder bis zum oberen Bereich des Stausees Klíčava.
Natur und Wege
Křivoklátsko ist eine Landschaft mit artenreichen Laubwäldern, tief eingeschnittenen Flusstälern, felsigen Hängen sowie einer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Im Umfeld von Městečko führt die Naučná stezka Brdatka auf einer Wanderroute von Křivoklát nach Zbečno; sie umfasst 16 Stationen.
Kultur und Geschichte
Die Kirche St. Jakob des Größeren wurde in den 1730er Jahren von ihrer ursprünglich gotischen zu ihrer barocken Form umgebaut. Die Kirche und die abgegrenzten Grundstücke ihrer Anlage stehen unter Schutz. Die ältere Glocke St. Vojtěch der Kirche St. Jakob des Größeren wurde 1497 von Jan Konwarz gegossen.
Am Ohnicova náves in Městečko ist der Getreidespeicher am Haus Nr. 2 ein bemerkenswertes Beispiel der volkstümlichen Bauweise in der Region Křivoklátsko. Šimon Šíp, die Figur des letzten Trägers der Ohnivec-Dienstbarkeit in Městečko, gilt als Figur, die Alois Jirásek in seinem Roman „Mezi proudy“ dargestellt hat. Das historische Bahnhofsgebäude von Městečko u Křivoklátu ist ein Kulturerbe des Ortes.
Geografische Einordnung
Der Berg Loustín und der Berg Tuchonín liegen in der Umgebung von Městečko. Der Hügel U Lípy [Městečko u Křivoklátu] und der Hügel Mečná [Městečko u Křivoklátu] liegen in der näheren Umgebung von Městečko.
Im weiteren regionalen Umfeld von Městečko liegen die Ruine Týřov, die Burg Karlštejn, die Ruine Zřícenina Pravda und die Kirche U Svatého Gotharda. Der Bahnhof Městečko u Křivoklátu ist in das integrierte Verkehrssystem eingebunden.
Weitere Orte
Kounov, Svojetín, Krusovice, Milostín, Panoší Újezd, Rynholec, Velká Chmelištná und Ruda U Nového Strašecí.
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