Lubná: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
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Foto: ŠJů via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
Im historischen Kern von Lubná sind giebelständig orientierte Häuser und landwirtschaftliche Gehöfte rund um einen großen ovalen zentralen Dorfplatz einzigartig erhalten.
Kultur und Geschichte
Die früheste schriftliche Erwähnung von Lubná nennt den Ort im Jahr 1057 als „Luben“. Die paläolithische Siedlung macht Lubná zu einem der bedeutendsten Gravettien-Fundplätze auf tschechischem Gebiet.
Die Kirche St. Georg ist ein ländlicher Kirchenbau mit spätbarocken Elementen, der an der Stelle einer mittelalterlichen Kirche aus dem 14. Jahrhundert errichtet wurde. Die Entwicklung von Lubná im 19. Jahrhundert wurde durch die Entdeckung von Steinkohle und einige Jahrzehnte später von Schiefer sowie deren schrittweisen Abbau geprägt. Der Schacht Sv. Rocha in Lubná wurde 1821 als erster Schacht eröffnet.
Landschaft und Gewässer
Lubná liegt in einer leicht welligen, landwirtschaftlich genutzten Landschaft zwischen dem Tal des Rakovnický potok im Norden und dem Senecká hora im Süden. Der Černý potok entspringt auf dem Gebiet von Lubná und ist ein rechter Nebenfluss des Rakovnický potok.
Wege und Entdeckungen
Die Planetární stezka ist ein Modell des Sonnensystems im Maßstab 1:1 Milliarde. Sie umfasst 12 Stationen mit Informationstafeln. Die Entfernungen zwischen den dargestellten Himmelskörpern werden maßstabsgetreu als zu gehende Strecken zwischen den Stationen dargestellt.
In Lubná gibt es eine rot markierte Wanderroute des KČT. Von Lubná führt ein Radweg nach Rakovník. In der Umgebung von Lubná bietet ein erneuerter kommunaler Weg entlang des Flughafens Möglichkeiten für Spaziergänge und Radtouren. Ein neuer, 4,7 km langer Rundweg verläuft von Lubná entlang der Flughafenfläche bis zur Radroute Lubná–Rakovník.
Der Bahnhof Lubná liegt an der regionalen, eingleisigen und nicht elektrifizierten Bahnstrecke Nr. 162 zwischen Rakovník und Kralovice.
Geografische Einordnung
Der Steinbruch Kamenolom Brant erstreckt sich über die Katastralgebiete Lubná u Rakovníka und Senec u Rakovníka. Im Kamenolom Brant durchschlägt eine mächtige Ader aus Quarzdiorit-Porphyr Schiefer und Grauwacken des Neoproterozoikums.
Der Zugang zum Kamenolom Brant ist nur mit Sondergenehmigung möglich, da das Gelände einen Militärbereich, einen Steinbruch und Privatgrundstücke umfasst.
Weitere Ortsseiten: Hvozd U Rakovníka, Zbečno, Drahouš, Slabce, Lišany, Kolešov, Lašovice, Hořovičky.
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