Zum geschützten Anwesen Šalanda in Drsník gehören das Wohnhaus Nr. 15 mit einem Anbau für den Ausschank, eine Scheune, eine Umfassungsmauer mit Tor und die abgegrenzten Grundstücke des Areals. Das Anwesen ist ein kleiner ehemaliger Gasthof an einer Fernstraße im südlichen Teil des weitläufig bebauten Dorfes Drsník.
Geschichte und Baukultur
Die Kapelle Panny Marie (Fatimské) steht auf dem Dorfanger von Drsník. Im Jahr 2009 wurden an der Kapelle das Dach, die Verblechung der Kuppel und des Kreuzes, die Fassade sowie der Innenputz renoviert. Die erste schriftliche Erwähnung von Drsník stammt aus dem Jahr 1603.
Wandern und Radfahren
Der grün markierte Wanderweg verläuft von Radětice über Drsník und Pečičky bis Ostrá, biegt dort nach Süden ab und führt über Cetyně nach Kozárovice.
Die touristisch markierte Radroute 302 verläuft durch das Gemeindegebiet von Pečice über Luh und Pečičky und führt weiter über Smolotely nach Solenice. Im Umfeld von Drsník verläuft außerdem die Radroute 302C in Richtung Příbram–Pečice–Zduchovice; sie gilt als angenehme Rundstrecke mit Ausblicken auf die Brdy.
Im Umfeld von Drsník werden die Wallfahrtskirche sv. Jana Křtitele und Ausblicke auf die Landschaft von Podbrdsko genannt.
Natur und regionales Umfeld
In der Umgebung von Drsník liegen die Berge Bukovec, Velká Leč, Velký Chlum und Vinice.
Im weiteren regionalen Umfeld von Drsník befindet sich die historische Stätte „Lety u Písku. Památník holokaustu Romů a Sintů v Čechách“. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld liegen die Burg Hrad Zvíkov, die Ruinen Zřícenina Valdek und die Kirche Svatá Anna.
Orientierung und weitere Orte
An der Haltestelle „Pečice, Drsník“ halten ausgewählte Busverbindungen an Werktagen.
Weitere Orte: Rozmital Pod Tremsinem, Kosova Hora, Nestrašovice, Vysoký Chlumec, Hudčice, Lazsko, Drahlín, Petrovice.