Mratín: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
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Foto: Hubert Kororo via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
In Mratín verbinden sich barocke Kapellen, ein Schlossareal und Wege durch die umgebende Landschaft. Die Kapelle des heiligen Erzengels Michael ist eine barocke Kapelle aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und bewahrt ihre ursprüngliche Innenausstattung. Die Kapelle und das zugehörige Grundstück stehen unter Denkmalschutz.
Kultur
Eine weitere sakrale Sehenswürdigkeit ist die Kapelle des heiligen Franziskus Serafinský. Die barocke Kapelle mit quadratischem Grundriss wurde vor 1712 errichtet; in ihrem Inneren befindet sich eine Sandsteinskulptur des Heiligen.
Das Schloss von Mratín ist ein barocker Komplex aus dem späten 18. Jahrhundert. Zum Schlossareal gehören ein ehemaliger Stall und eine Remise. Die ehemalige Remise mit Stallungen weist einen weitgehend authentisch erhaltenen Innenraum auf. Außerdem gehören zum Areal eine Statue des heiligen Johannes von Nepomuk sowie Flächen des ehemaligen Schlossgartens mit einer Umfassungsmauer.
Im Ort befindet sich zudem ein verputztes Tor im Empirestil mit einer halbkreisförmig überwölbten Durchfahrt und der Datierung 1808.
Natur
Der Ďáblický potok fließt durch Mratín. Neben der Kapelle des heiligen Erzengels Michael steht eine als Naturdenkmal ausgewiesene Rosskastanie. In der Umgebung von Mratín liegen zwei Teiche.
Wege
Der Flächennutzungsplan der Gemeinde Mratín sieht Fußwege im Siedlungsbereich und in der umgebenden Landschaft vor. Ebenfalls vorgesehen sind Radwege mit gemischter Nutzung sowie Radverbindungen. Von Mratín führt ein gelb markierter Wanderweg in Richtung Měšice.
Ergänzende Ortsseiten: Brázdim, Kunice, Sulice, Vlkančice, Březí U Říčan, Stríbrná Skalice, Křenice, Stirin
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