Čestín: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Čestín trug ursprünglich den Namen Čestín Kostel. Im Jahr 1579 verlieh Kaiser Rudolf II. dem Ort den Status einer Stadt sowie das Recht auf einen Wochenmarkt und drei Jahrmärkte. Historisch lebten in Čestín vor allem Landwirte und Handwerker; als bedeutendstes örtliches Handwerk ist die Herstellung von Musikautomaten und Drehorgeln überliefert.

Kultur und Geschichte

Die Schlossanlage Čestín liegt im Ortskern, an der Westseite des Dorfplatzes und nordwestlich der Kirche. Zum geschützten Schlossareal gehören das Schlossgebäude Nr. 2, Wälle, ein Graben und die ausgewiesenen Grundstücke des Areals.

In Čestín wurde eine Kirche in den Jahren 1859 bis 1861 errichtet. In der Kirche St. Peter und Paul fand die Noc kostelů am 23. Mai 2025 statt; für den 29. Mai 2026 war dort ein Programm vorgesehen. Beim Programm am 29. Mai 2026 war die Kirche St. Peter und Paul in Čestín von 18:00 bis 20:30 Uhr für Besichtigungen geöffnet.

Im weiteren regionalen Umfeld von Čestín befindet sich Zámek Kačina, ein Schloss. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld liegt Ostojovka [Ledeč nad Sázavou-Souboř], ein Berg. Dort befindet sich außerdem Loreta, eine Kirche.

Landschaft

In der näheren Umgebung von Čestín liegt Obrova stolice [Petrovice II-Staré Nespeřice], ein Hügel. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegen Kopaniny [Zbraslavice-Velká Skalice], ein Hügel, und Jedlina [Petrovice II-Staré Nespeřice], ein Hügel.

Radfahren

Die offizielle Radroute 1/A ist etwa 16 km lang und führt durch Čestín.

Weitere Ortsseiten: Vlačice, Čejkovice, Řendějov, Okřesaneč, Dolní Pohleď, Suchdol, Souňov und Starkoč.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kutná Hora.

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