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Malá Víska: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Malá Víska

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Von Malá Víska bei Hořovice führt ein markierter Wanderweg zur Aussicht Jindřichova skála. Die Felswand dort ist bis zu 21 Meter hoch, unterhalb liegt ein Felsenmeer aus kambrischen Konglomeraten. Von der Aussicht blickt man über das Tal des Červený potok zur Burg Valdek.

File:Malá Víska, Bílý křížek, 2021.jpg File:Malá Víska, Bílý křížek, 2021.jpg Foto: Draceane via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Natur

Jindřichova skála wurde als kleinflächiges Schutzgebiet in den Mittelbrdy ausgewiesen. An der Jindřichova skála kommen mehrere gefährdete Flechtenarten vor, die sonnige Schutthalden bevorzugen.

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung von Malá Víska stammt aus dem Jahr 1520. Ursprünglich entstand Malá Víska als Siedlung von Holzfällern und Köhlern, die in den Wäldern der Herrschaft Hořovice für die Komárovské huti arbeiteten.

Im Umfeld von Malá Víska befindet sich Valdek, eine Burgruine mit archäologischen Spuren. Bereits 1623 wurde Valdek als verfallen bezeichnet. Von einem Parkplatz in Neřežín ist Valdek über einen markierten Fußweg von weniger als 2 Kilometern erreichbar.

Das Objekt CE „Jordán“ wurde 1936 errichtet. Es ist ein Prototypbau, der praktisch im ursprünglichen Zustand erhalten ist, und ein bedeutender Beleg der Militärgeschichte der Tschechoslowakischen Republik.

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Ortsbild

Malá Víska umfasst zwei Ortsteile, die etwa 300 Meter voneinander entfernt auf 552 Metern Höhe liegen. Durch Malá Víska fließt ein Bach, der an einer Waldquelle namens „Belu“ entspringt; diese Quelle liegt etwa 300 Meter südlich des Ortes.

Weitere Ortsseiten:Svatý Jan Pod Skalou, Kublov, Tlustice, Hostomice Pod Brdy, Zajecov, Cerhovice, Tmaň, Chrustenice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Beroun.

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