Slobozia: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
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Foto: U.S. Army photo by Sgt. Jordan Arnold via Source, Public domain
Die Catedrala Episcopală von Slobozia kann täglich besichtigt werden und ist an der Europastraße E85 bei Slobozia sichtbar. Die Catedrala Episcopală din Slobozia ist 37 Meter hoch, 45 Meter lang und 24 Meter breit; an den Apsiden beträgt ihre Breite 33 Meter, die Gesamtfläche 850 Quadratmeter.
Eine mögliche Reiseabsicht für Slobozia ist, eine Ferienwohnung zu mieten.
Kultur
In der näheren Umgebung von Comuna Slobozia liegen die Kirche Catedrala Înălţarea Domnului, die Kirche Biserica Slobozia Nouă, die Kirche Biserica de Lemn „Poiana“ sowie die orthodoxe Kirche Biserica Orthodoxă Cosâmbeşti.
Die Biserica „Adormirea Maicii Domnului“ im Stadtteil Bora von Slobozia stammt aus dem Jahr 1864. Die Holzkirche Biserica de lemn „Sf. Nicolae“ in Slobozia stammt aus dem Jahr 1748 und wurde aus dem Dorf Poiana in der Gemeinde Ciulnița hierher versetzt.
Das denkmalgeschützte Ensemble Mănăstirea „Sf. Voievozi“ in Slobozia stammt aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Die Mănăstirea „Sfinţii Voievozi“ wurde von Matei Basarab um 1634 gestiftet; von dieser alten Stiftung sind der untere Teil des Glockenturms und die Umfassungsmauer erhalten.
Das Centrul Cultural Ionel Perlea bietet Gemäldeausstellungen, Ausstellungen von Kindern, kammermusikalische und symphonische Konzerte sowie Symposien und Konferenzen.
Geschichte
Die archäologische Stätte von Slobozia liegt hinter dem Stadtteil Bora, östlich der Eisenbahnstrecke Slobozia–Ciulniţa, auf der hohen Terrasse des Flusses Ialomiţa. Sie umfasst eine neolithische Siedlung der Boian-Kultur sowie mittelalterliche Siedlungen aus dem 9. bis 11. Jahrhundert und aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Natur
Pădurea PERI ist ein Erholungsgebiet mit Grillplätzen und einem Bereich für verschiedene Festival-Wettbewerbe.
In der Umgebung von Comuna Slobozia liegen die Hügel Movila Amara, Movilă Nemţilor, La Cealâcu und Movilă Mare.
Sammlungen und Erinnerung
Zum Muzeul Naţional al Agriculturii gehört ein 1,7 Hektar großer Park mit 40 dendrologischen Arten. Das Museum verfügt über mehr als 8.400 Objekte aus den Bereichen landwirtschaftliche Werkzeuge, Landmaschinen, Industriearchäologie, Verkehrsmittel, Ethnografie, Gedenkkultur und kirchliche Sammlungen. Die Dauerausstellung „La pas prin lumea satului“ präsentiert Erntebräuche, darunter die Flechtarbeit „Barba lui Dumnezeu“, und zeigt Dokumentarfilme über diese Bräuche.
Der Ehrenfriedhof in Slobozia hat vier Grabfelder für Kriegstote der rumänischen, britischen, deutschen, französischen und türkischen Armeen. Er umfasst die sterblichen Überreste von mehr als 1.900 Kriegstoten, darunter 77 rumänische Helden. Dort sind rumänische Offiziere und Soldaten, die im Ersten Weltkrieg starben, sowie ausländische Kriegsteilnehmer bestattet. Die Gedenkstätte wurde 1932 eingeweiht.
Weitere Ziele: Ion Roata.
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