Comuna Malu Mare: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Comuna Malu Mare liegt im Jiu-Tal an der Kontaktzone zwischen dem Getischen Piemont und der Rumänischen Ebene. Im Nordwesten grenzt die Einheit Bălăciței an, im Nordosten die Einheit Oltețului. Im Gebiet von Malu Mare ist der Schmetterling Lycaena dispar, der Große Feuerfalter, im Natura-2000-Gebiet Coridorul Jiului nachgewiesen. Uferlebensräume sind hier Teil des geschützten Natura-2000-Gebiets ROSCI0045 Coridorul Jiului. Die Tourismusstrategie des Kreises Dolj führt Malu Mare als Gemeinde mit natürlichen und anthropogenen touristischen Ressourcen auf.

Zur Aufenthaltsplanung in Comuna Malu Mare gehört der Wunsch, eine Ferienwohnung zu mieten. Die Ortsseite Malu Mare ergänzt die Navigation innerhalb der Gemeinde.

Geografische Einordnung

Die Nationalstraße DN55 durchquert Malu Mare und verbindet die Gemeinde mit anderen Orten der Region. Der Bahnhof CFR Malu Mare liegt an der Eisenbahnmagistrale Bukarest–Craiova–Timișoara.

In der Umgebung von Comuna Malu Mare befindet sich der Hügel Dealul Robăneşti. Im weiteren regionalen Umfeld von Comuna Malu Mare befinden sich die Hügel Dealul Gârnicioara und Dealul Popânzăleşti sowie der Hügel Măgura Ţepeluş.

Natur

Der Complexul lacustru Preajba - Făcăi ist ein Schutzgebiet nördlich von Preajba in unmittelbarer Nähe der Nationalstraße DN55. Im Gebiet des Complexul lacustru Preajba - Făcăi können unter anderem Silberreiher, Weißstörche, Seidenreiher, Blässhühner, Tafelenten, Graugänse und Rohrschwirle beobachtet werden.

Preajba-Făcăi ist in Malu Mare als 19 Hektar großes Angelgewässer aufgeführt. Die Fischereianlage Preajba-Făcăi wurde am 1. Juli 1966 in Betrieb genommen.

Kultur und Geschichte

Der heutige Han Preajba ist das ehemalige Conacul Iancu Jianu. Das ehemalige Conacul Iancu Jianu, der heutige Han Preajba, wurde im 18. Jahrhundert errichtet und war über Jahre hinweg einer der wichtigsten Erholungsorte der Umgebung.

Malu Mare wurde erstmals 1494 urkundlich erwähnt. Die bei „La jumătăți“ gefundene Keramik wird der Basarabi-Kultur zugerechnet. Bei „La jumătăți“ wurde auf der linken Terrasse des Jiu 250 Meter westlich des Rathauses eine hallstattzeitliche Siedlung entdeckt. Die Fundstelle „La jumătăți“ auf der Jiu-Terrasse wird im Süden durch das Wasser des Jiu erodiert.

Die Biserica „Sf. Ștefan – Sf. Gheorghe“ befindet sich in Preajba in der Gemeinde Malu Mare. Zu der Kirche gehören Beschreibungen und Reparaturkostenvoranschläge aus den Jahren 1925 und 1945.

Die Kirche Biserica Booveni befindet sich im weiteren regionalen Umfeld von Comuna Malu Mare. Auch die Kirche Biserica Drănic befindet sich im weiteren regionalen Umfeld von Comuna Malu Mare. Die Kirche Biserica Cerăt befindet sich im weiteren regionalen Umfeld von Comuna Malu Mare. Eine weitere Kirche namens Biserica Cerăt befindet sich ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Comuna Malu Mare.

Weiterführende Ortsseiten: Comuna Brădești, Comuna Rojiște.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Dolj.

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