Pogrzebień: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Pogrzebień, pałac (1).jpg File:Pogrzebień, pałac (1).jpg Foto: Olos88 via Wikimedia Commons, CC0

Die St.-Bartholomäus-Kirche in Pogrzebień wurde 1851 im neoromanischen Stil erbaut und zwischen 1955 und 1960 wiederaufgebaut. Für Reisende mit Interesse an Baugeschichte ist sie ein konkreter kultureller Bezugspunkt. Sie können in Pogrzebień eine Ferienwohnung mieten.

Landschaft

Pogrzebień liegt hoch über dem Odra-Tal; stellenweise erreicht die Höhenlage etwa 100 Meter, außerdem gibt es zahlreiche Aussichtspunkte. Zum örtlichen Panorama gehören das Odra-Tal mit den nachzisterziensischen Wielikąt-Teichen, die Schlesischen Beskiden und das Opava-Gebirge.

Umgebung und Geschichte

Im nahen Umfeld von Pogrzebień liegt Rzuchow – Zameczek.

Im umliegenden Gebiet von Pogrzebień liegen Dzimierz – Zameczek, Czernica – Dworek und Lyski – Zamek. Ebenfalls in diesem Umfeld befinden sich Halda Szarlota [Rydułtowy], (Hranečník) [Píšť] und (Obora) [Chuchelná].

Im weiteren regionalen Umfeld von Pogrzebień liegt Vinná hora.

Zu den weiteren verzeichneten Kulturerbeelementen gehören eine hölzerne Kapelle von 1930 mit einer polychromen Skulptur des heiligen Johannes von Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert sowie eine Gründungstafel aus dem 18. Jahrhundert.

Aussicht

Pogrzebień hat einen Aussichtsturm aus Metall auf 282 Metern über dem Meeresspiegel. Der Turm ist fast 20 Meter hoch und verfügt über drei Aussichtsplattformen. Für Reisende mit Interesse an Aussichtserlebnissen ist er ein konkreter lokaler Anhaltspunkt.

Von dem Turm reichen die Blicke in Richtung Tworków, Bieńkowice, der Sudeten, des Jeseníky-Gebirges, des Racibórz-Stausees, Sudółs und Studziennas.

Einordnung

Pogrzebień wird als Ort auf dem Rybnik-Plateau oberhalb des benachbarten Odra-Tals beschrieben.

Für Pogrzebień ist eine religiöse und erinnerungsbezogene Verbindung zur Salesianischen Gemeinschaft und zu Laura Meozzi dokumentiert; Laura Meozzis Grab liegt neben der Kirche.

Pogrzebieńs wichtigstes Kulturerbegebäude ist ein Palast, der 1885–1887 auf dem Gut der Familie Baildon wiederaufgebaut wurde. Heute befindet sich darin ein Kloster der Salesianischen Schwestern.

Für die weitere Orientierung: Kobyla, Szonowice, Rudy, Kuźnia Raciborska, Rzuchów, Ratibor.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Racibórz.

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