Kultur
Die St.-Wojciech-Kirche in Dankowice ist ein einschiffiger neogotischer Bau, der 1896–1898 errichtet und 1905 konsekriert wurde.
Der österreichische Grenzpfahl in Dankowice ist ein Besichtigungspunkt auf dem Platz zwischen der Kirche und dem Pfarrhaus. Auch das sogenannte Schwedische Kreuz kann an der Kreuzung der Straßen Oświęcimska und Browarnik besichtigt werden. Der lokalen Überlieferung zufolge markiert es die Grabstätte von Opfern eines Gefechts von 1655 mit Beteiligung schwedischer Truppen im Gebiet der Dankowickie Potoki.
Na Kopcu ist eine natürlich erhöhte Stelle in Dankowice, mit der die Legende einer von Święty Wojciech gefeierten Messe verbunden ist.
Wege
Groble ist ein Weg auf dem Damm am rechten Ufer des Bachs Dankówka, der vom Zentrum in Richtung Góra führt.
Der blau markierte Wilamowski Szlak Ogrodów, Radweg Nummer 006, verläuft als Rundkurs durch Dankowice, Wilamowice, Starą Wieś, Pisarzowice und Hecznarowice. Etwa 92 Prozent des Wilamowski Szlak Ogrodów verlaufen auf asphaltierten öffentlichen Lokalstraßen. Einer der vier Gartenkomplexe unmittelbar am Wilamowski Szlak Ogrodów liegt in Dankowice. Die Streckenlänge beträgt 25,32 km.
Geschichte und Verbindungen
Dankowice erhielt bereits unter Kazimierz Jagiellończyk ein Privileg für sogenannte Fischteiche; seither ist der Ort für Karpfenzucht bekannt. Während der Zeit der österreichischen Verwaltung war Dankowice für die Herstellung von Schweizer Käse bekannt.
Durch das Zentrum von Dankowice verläuft eine Straße, die Oświęcim mit Czechowice-Dziedzice und Bielsko-Biała verbindet. Außerdem verfügt Dankowice über eine Bahnstrecke, die Kraków mit Zebrzydowice an der Staatsgrenze verbindet.
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