Borowy Młyn: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Borowy Młyn, cmentarz mennonitów Mennonite cemetery - panoramio (11).jpg File:Borowy Młyn, cmentarz mennonitów Mennonite cemetery - panoramio (11).jpg Foto: t.przechlewski via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Borowy Młyn wird erstmals 1419 in Urkunden als Mühle mit eigenständiger Siedlungsstelle erwähnt, die nach Magdeburger Recht angelegt wurde.

Wer in Borowy Młyn eine Ferienwohnung mieten möchte, erhält hier einen Überblick über den Ort, seine Geschichte und Ziele im Umfeld.

Geschichte

Das bis heute erhaltene Mühlengebäude von Borowy Młyn entstand am Ende des 19. Jahrhunderts. Zum ehemaligen Mühlenensemble gehörte das Eigentümerhaus Borowy Młyn Nr. 3, das ebenfalls am Ende des 19. Jahrhunderts entstand. Das frühere Gut Jesuiterhof in Borowy Młyn wurde im 17. Jahrhundert vom Sztumer Starosten Jan Krasiński den Jesuiten verliehen.

Ein Obelisk in Borowy Młyn erinnert an eine frühere Schmiede und Gastwirtschaft, die im 17. oder 18. Jahrhundert den Ausgangspunkt der heute nicht mehr bestehenden Siedlung bildeten. Außerdem soll sich in Borowy Młyn während der Kriege Stefan Batorys mit Moskau in den Jahren 1579 bis 1581 eine Gießerei für Kanonenkugeln befunden haben.

Wasser und Landschaft

Im 19. Jahrhundert wurden in Borowy Młyn eine Schleuse und ein Teich angelegt.

Rad- und Wanderwege

Der 44 Kilometer lange Grüne Radweg der Gemeinde Ryjewo führt durch Borowy Młyn. Der Grüne Radweg verläuft über asphaltierte Straßen sowie Wald- und Feldwege.

Borowy Młyn liegt bei Kilometer 308,5 des 390 Kilometer langen roten Wanderwegs „Ku Gwiazdom – Śladami Mikołaja Kopernika“. Eine im Landkreis Kwidzynski beschriebene Tour erreicht bei Kilometer 19,50 Borowy Młyn und führt anschließend auf einer Waldstraße weiter.

Ziele im Umfeld

In der näheren Umgebung von Borowy Młyn liegt „Gniew - Zamek Krzyżacki XIIIw.“, eine Burg. Im weiteren regionalen Umfeld von Borowy Młyn befinden sich „Kwidzyn - Zamek XIVw.“, eine Burg, „Malbork - Zamek Krzyżacki XIII-XV w.“, ebenfalls eine Burg, sowie „Malbork- Strusi ogród“, ein Zoo. Ebenfalls dort liegen „Kamienna Góra“, ein Berg, „Wzgorze nad Rumunkami“, ein Hügel, und „St. Nicholas Church in Lisewo“, eine Kirche.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Marienwerder.

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