Widlino: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Drewniany most nad rzeką Radunią koło wsi Widlino - panoramio.jpg File:Drewniany most nad rzeką Radunią koło wsi Widlino - panoramio.jpg Foto: Krzysztof Rakowski via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Widlino liegt am Lauf des Flusses Radunia und zwischen Feldern und Wäldern der Kaschubischen Seenplatte. Ein Findling in Widlino ist als Naturdenkmal geschützt. Der sogenannte „Diabelski Kamień“ steht in der Nähe des alten Cholera-Friedhofs von Widlino.

Wandern und Radfahren

Durch Widlino verläuft der Wanderweg „Szlak Wzgórz Szymbarskich“ im Abschnitt Łapino–Widlino–Sulmin. Der aktuelle Verlauf führt wegen der weiterhin fehlenden Fußgängerbrücke über die Radunia durch Sulmin, Niestępowo und Widlino.

Die Radroute „Żukowska Eska“ weist einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf und verläuft über kaschubische Schotterwege, Feldwege und Waldwege. In Widlino können Radfahrende von dieser Route einige hundert Meter abzweigen, um den „Zaklęty Kamień“ zu besuchen.

Wer Widlino für den eigenen Aufenthalt ins Auge fasst, möchte hier vielleicht eine Ferienwohnung mieten.

Natur

Der geschützte Findling in Widlino hat einen Umfang von 17 m, ist 6,2 m lang, 4,5 m breit und 1,10 m hoch. Er liegt an dem von Grundstück Nr. 61 zu den Feldern führenden Weg, 300 m von den Gebäuden entfernt.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung von Widlino stammt aus dem Jahr 1311. Damals verlieh Karol z Trewiru dem Ort Ritterrechte.

Weitere Ortsseiten: Kolbudy Dolne, Lublewo Gdanskie.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Karthaus.

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