Piechowice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Piechowice liegt ganz oder teilweise im Landschaftspark Wdzydze und wird in diesem Zusammenhang der ethnografischen Region Südliches Kaschubien zugeordnet. Eine 37 Kilometer lange Fahrradroute B verläuft auf dem Rundkurs Dziemiany–Dywan–Sominy–Trzebuń–Raduń–Jastrzębie–Piechowice–Dziemiany durch Piechowice. Heute bildet der Ort einen malerischen, geschlossenen Siedlungskomplex rund um die Ufer des Sees Gogolino. Der älteste bebaute Teil entstand an einer sanften Geländemulde am östlichen Ufer des Sees.
Eine Ferienwohnung in Piechowice zu mieten kann Teil der persönlichen Aufenthaltsplanung sein.
Natur
Das Naturdenkmal „Jałowce nad jeziorem Lipno“ umfasst im Gebiet von Piechowice sieben Gemeine Wacholder (Juniperus communis) mit einer Höhe von 4 bis 6 Metern. Die an der Route erwähnte Gruppe aus sieben stattlichen Wacholdern ist etwa 100 Jahre alt; der größte Wacholder dieser Gruppe ist etwa 9 Meter hoch. Ebenfalls in Piechowice steht die geschützte Waldkiefer „Sosna na Czajkowie“, die mit einer Höhe von 16 Metern und einem Stammumfang von 361 Zentimetern verzeichnet ist.
Kultur und Geschichte
Im Landschaftspark Wdzydze zählt Piechowice zu den Dörfern mit herausragendem kulturellem Wert. Im selben Park werden die Anfänge der historischen Besiedlung ab dem späten 13. Jahrhundert mit der Entwicklung von Piechowice verbunden.
Das Denkmal für Alojzy Bruski erinnert an einen Offizier, der unter anderem mit dem Orden Virtuti Militari und dem Krzyż Walecznych ausgezeichnet wurde. Die Kapelle der Heiligen Joachim und Anna in Piechowice wurde in den 1980er Jahren erbaut.
In Dziemiany steht eine Replik eines kaschubischen Hauses aus dem 19. Jahrhundert, das ursprünglich in Piechowice stand und der Familie Rolbiecki als Wohnhaus diente. Das Original wurde in den Kaschubischen Ethnografischen Park in Wdzydze Kiszewskie versetzt.
Radfahren
Die Route B führt durch Kiefernwälder mit gelegentlichen Lichtungen und Wiesen. Im Sommer duftet es dort nach Harz, im Herbst blüht Heide. Außerdem führt die Route an dem damals geplanten Naturschutzgebiet „Lipno i Lipionko“ vorbei, das zwei zuwachsende Seen mit angrenzenden Torfmooren und Feuchtwiesen umfasst.
Weitere Orte: Sobącz, Przytarnia, Dobrogoszcz, Lubań, Stara Kiszewa, Wiele, Olpuch, Sycowa Huta
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