Sejny bewahrt Gebäude, die mit der jüdischen Gemeinde der Vorkriegszeit verbunden sind, darunter die Weiße Synagoge in der Piłsudskiego-Straße, die in den 1860er-Jahren errichtet wurde. Für Interessierte an jüdischem Erbe ist die Weiße Synagoge ein konkreter kultureller Anknüpfungspunkt.
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Geografische Einordnung
Die Anfahrt nach Sejny führt westlich am Wigry-Nationalpark vorbei und durch den Augustów-Forst.
Kultur und Geschichte
Zum dominikanischen Erbe Sejnys gehören eine Renaissancekirche aus dem 17. Jahrhundert mit der Figur Unserer Lieben Frau von Sejny und ein angrenzendes befestigtes Kloster.
Sejny wird als wichtiges Zentrum der litauischen Minderheit in Polen beschrieben. Für Reisende mit Interesse an der litauischen Kultur in Polen ist das ein konkreter Anknüpfungspunkt. Zugleich wird Sejny als multikulturelle Stadt mit Gemeinschaften aus osteuropäischen Gebieten beschrieben. Die Stadt liegt etwa 10 km von der polnisch-litauischen Grenze entfernt und etwas abseits der Straße 16 zwischen Augustów und Alytus.
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