Dziećmorowice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Kościół parafialny pw. św. Jana Apostoła, 1827–1829 Kościół parafialny pw. św. Jana Apostoła, 1827–1829 Foto: Allan Kycler via Source, CC BY-SA 3.0 pl

Dziećmorowice wurde 1613 in Mikołaj Henels geografischem Werk Silesiographia unter dem lateinischen Namen Ditmansdorffium erwähnt. Das ist ein konkreter Anknüpfungspunkt für Besucher, die sich für die Geschichte des Ortes interessieren.

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Dziećmorowice ist eine Ortschaft in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien, im Powiat wałbrzyski und in der Gemeinde Walim.

Kultur und Geschichte

In der näheren Umgebung von Dziećmorowice liegt Grodno Zagórze śl - Zamek muzeum. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegen Klasztorzysko, Lisi Kamień, Ptasia Kopa und Choina. Das passt zu einem Aufenthalt, bei dem ein konkreter kultureller Ort und benannte Landschaftsmerkmale gleichermaßen interessieren.

Im umliegenden Bereich von Dziećmorowice liegen Zamek Rogowiec, Książ - zamek warowny XIIIw. und die ehemalige „Former Niedersalzbrunn Railway Substation“.

Die Kirche in Dziećmorowice besitzt Epitaphplatten, die mit der Familie von Czettritz und weiteren regionalen Adelsfamilien verbunden sind.

Die Pfarrkirche des heiligen Apostels Johannes in Dziećmorowice stammt aus den Jahren 1827 bis 1829.

An der Sienkiewicza 3 gibt es in Dziećmorowice ein Lapidarium mit historischen Steinen und Grabplatten.

Die Gemeinde Walim liegt in den Zentralsudeten am Fuß des Eulengebirges und zählt Dziećmorowice zu ihren neun Sołectwa.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Wałbrzyski.

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