Die Filialkirche St. Bartholomäus in Buczyna wurde erstmals 1376 erwähnt. Im 16. Jahrhundert erhielt sie ihre Renaissancegestalt; damals kamen ein Turm, eine Sakristei und ein Chor hinzu. Zu ihrem Inneren gehören ein Hauptaltar, zwei Seitenaltäre, ein hölzernes Taufbecken und eine Kanzel aus dem 18. Jahrhundert.
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Kultur und Geschichte
Vom ehemaligen Schloss- und Parkensemble mit Gutshof sind ein Eingangstor, ein verwilderter Park und einzelne Wirtschaftsgebäude erhalten, darunter eine ehemalige Mühle. Im Park informiert eine Tafel über eine überlieferte Legende zum ehemaligen Schloss und zeigt Fotografien des Schlosses aus seiner Blütezeit.
Die orthodoxe Kirche St. Demetrius war ursprünglich eine evangelische Kirche. Neben ihr stehen ein freistehender Glockenturm und die Überreste eines Denkmals für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Einwohner des Ortes.
Natur
Im Park von Buczyna steht das geschützte Naturdenkmal „Buczek“, eine 200 Jahre alte Stieleiche mit einem Umfang von 5,5 Metern. Buczyna liegt an der Szprotawa.
Geografische Einordnung
Buczyna liegt an der polnischen Landesstraße 12.
Tradition
Die seit mehreren Jahren im Juni veranstaltete „Noc Świętojańska“ ist in Buczyna zu einer örtlichen Tradition geworden. Dabei werden Kränze auf die Szprotawa gesetzt; außerdem gibt es spektakuläre Sprünge über ein Feuer.
Weitere Orte: Polkowice, Radwanice, Czerńczyce, Chocianow, Stara Rzeka