Lipno: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Die heutige gemauerte Kapelle St. Josef der Arbeiter in Lipno wurde von 1982 bis 1984 erbaut und 1983 von Bischof Jan Mazur geweiht.

Kultur und Geschichte

Die Wegkapelle der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria in Lipno wurde 1933 erbaut. Am 6. September 1933 wurde sie als öffentliche Kapelle errichtet. Die Wegkapelle gehört zur römisch-katholischen Sakralarchitektur. Im Denkmalregister ist die 1933 errichtete Wegkapelle unter der Nummer A-796 eingetragen; der Registereintrag datiert vom 21. April 2008.

Die Kapelle der Heimsuchung der Heiligen Jungfrau Maria in Lipno wurde am 20. Januar 1953 kanonisch als öffentliche Kapelle errichtet.

Władysław Jędruszuk, der als erster Bischof der Diözese Drohiczyn gilt, wurde am 19. November 1918 im Dorf Lipno geboren. Die ersten schriftlichen Erwähnungen von Lipno stammen aus dem 15. Jahrhundert.

Wer eine Ferienwohnung in Lipno mieten möchte, kann dafür die örtlichen Radstrecken und Kapellen als Bezugspunkte der eigenen Planung heranziehen.

Radfahren

Die 12 km lange Radroute „Droga przez wieś“ führt von Platerów über Nowodomki, Kisielew, Lipno und Michałów zurück nach Platerów. Die 20 km lange Radroute „Droga do Bugu“ führt von Platerów über Nowodomki, Kisielew, Lipno, Kolonia Klimczyce und Mężenin zurück nach Platerów.

Eine durch Lipno führende Radroute weist an einer örtlichen Straßenkreuzung auf die Kapelle St. Josef der Arbeiter hin.

Lokaler Charakter

Der Obstbaubetrieb von Piotr Dmowski in Lipno verkauft saisonales Obst und Obstverarbeitungen.

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