Solinki: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Das von Einwohnern von Solinki errichtete Denkmal mit dem Adler in der Krone wurde im Juli und August 1957 erbaut.

Geschichte und Gedenken

Sulinki entstand im 19. Jahrhundert als ein zum Gut Komarno gehörender Gutshof. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde der Gutshof parzelliert und die Kolonie Sulinki entstand.

Während des Zweiten Weltkriegs war Solinki deutschen Repressalien ausgesetzt; dabei wurden 30 Menschen getötet. Die Grabanlage der Opfer der Befriedungsaktion von 1943–1944 in Solinki gehört zu den Kriegsgräbern und Kriegsfriedhöfen des Jahres 1957.

An den jährlich im Herbst stattfindenden patriotischen Gedenkfeiern in Solinki nehmen Einwohner, Geistliche aus den umliegenden Gemeinden, Behörden des Powiat und der Gemeinden Konstantynów und Leśna Podlaska sowie Grundschulen mit Fahnenabordnungen teil. Zu den Gedenkfeiern gehören jedes Jahr eine feierliche Messe zum Gedenken an die 1943–1944 hingerichteten Einwohner sowie traditionell ein Treffen am örtlichen Denkmal, bei dem Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet werden.

Der Hügel Góra Uszeście liegt im weiteren regionalen Umfeld von Sulinki.

Radfahren

Die Straßenradroute „Z Serpelic do Białej Podlaskiej“ führt über Solinki und ist 32 km lang.

Bei der Reiseplanung für Solinki kann der Wunsch entstehen, eine Ferienwohnung zu mieten.

Weitere Ortsseiten: Leśna Podlaska, Konstantynów, Meseritz, Gnojno, Pratulin, Horbów, Bubel-Łukowiska, Cieleśnica.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bialski.

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