Der Erste-Weltkrieg-Friedhof in Brylińce wurde 2002 umfassend renoviert. Er umfasst 71 symbolische Holzkreuze, ein zentrales Holzkreuz, Fahnenmasten und einen Granitobelisk.
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Kultur
Die Anlage liegt neben der ehemaligen orthodoxen Kirche, die heute eine Pfarrkirche ist. Auf dem Friedhof befinden sich nicht identifizierte österreichisch-ungarische Soldaten, die während der Kämpfe um die Festung Przemyśl im Jahr 1915 starben.
Im umliegenden Gebiet von Brylińce liegen Krasiczyn - Zamek renesansowy, Spława, Maciejówka, Suchy Obycz und Karczmarowa.
Landschaft
Eine Route verläuft durch Brylińce nach Süden, quert mehrfach einen Bach und setzt sich auf einem schwach ausgeprägten Pfad durch Wiesen in Richtung Kopyśno und Rybotycze fort. Für Wanderinteressierte ist damit eine konkrete Wegführung durch Dorf, Bachlauf und Wiesen beschrieben.
Eine dokumentierte Siedlung für Brylińce geht auf das Jahr 1508 zurück: Damals stellte König Sigismund I. der Alte für Brylińce und Cisowa eine Siedlungsurkunde nach walachischem Recht aus.
Brylińce liegt am Bryliński Stream, einem Nebenfluss der Olszanka.
Eine Wanderroute erreicht Brylińce von Olszany aus und führt an der Backsteinkirche St. Basilius des Großen vorbei, die auf einem Hügel im Dorf steht.
Weitere Ziele im selben Reiseumfeld: Przemyśl, Wapowce, Tarnawka.