Wojnowice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Wojnowice wird erstmals 1352 urkundlich erwähnt; in diesem Zusammenhang erscheint Sandivogius (Sędziwój) de Woynowicze.
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Geschichte
Archäologische Arbeiten in Wojnowice belegten frühe Siedlungsspuren aus der Jungsteinzeit. Vom 18. Jahrhundert bis 1939 gehörte der Ort zum Besitz der Familie Mielżyński, der Eigentümer von Dakowy Mokre. Kazimierz Raczyński wurde 1739 in Wojnowice geboren.
Ab dem 10. Juni 1919 war die 1. Wielkopolska-Eskadra mehrere Monate auf dem Gelände des Guts stationiert. Zu ihr gehörten sieben Aufklärungsflugzeuge.
Ortsbild und Kultur
Die Kirche des heiligen Bruders Albert Chmielowski in Wojnowice entstand zwischen 1986 und 1990. Ebenfalls in Wojnowice befindet sich die Pfarrei des heiligen Bruders Albert Chmielowski an der Kanałowa 20, 64-330 Opalenica.
An der Łagiewska-Straße, jenseits des Flusses in Richtung Łagiew, ist ein ehemaliges Herrenhaus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts erhalten. Es besitzt eine Mauerwerk-Fachwerk-Konstruktion, ein gebrochenes Dach und eine Dachgaube. Die großen Bäume nahe dem ehemaligen Herrenhaus sind Überreste eines dort früher bestehenden Parks.
Wege
Die Woiwodschaftsstraße Nr. 307 zwischen Poznań und Nowy Tomyśl durchquert Wojnowice. Vor dem Zweiten Weltkrieg begann hier eine etwa 8 km lange Schmalspurbahn, die über Szewce und Uścięcice nach Dakowy Mokre führte.
Freizeit
2024 wurde in Wojnowice ein neuer Dorfspielplatz eröffnet. Zur Ausstattung gehören unter anderem Schaukeln, Sandkästen, eine Lokomotive mit Rutsche und Tunnel, ein Tischkicker sowie eine Seilrutsche.
Weitere Orte: Pawłówek, Opalenica, Łęczyce, Nowy Tomyśl, Wąsowo, Glinno, Dakowy Mokre, Zbąszyń
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